hab NEUROSIS einmal mit BREACH in der szene gesehn und zweimal im Rockhaus/Planet Music mit TODAY IS THE DAY, der dritte support fällt mir nicht ein. kann mich deswegen noch erinnern dass es zweimal warn, da NEUROSIS nicht mehr im Rockhaus spielen wollten, aber dann trotzdem wieder dort waren weil sie nicht gewusst haben dass Planet Music die selbe Location ist...
99 im Planet mit Today Is the Day und VOIVOD das letzte mal gesehen...ja oida, ZEIT WIRDS!!! da heissts rasch tickets sichern nehm ich mal an...
würd mich schon wundern. in münchen vor 3 jahren hätten schon noch ein paar platz gehabt (location kleiner als die arena) - aber sicher ist sicher, werd mir wohl auch bald karten holen
hab mir den song "the eye of every storm" aufgelegt...das letzte album fand ich leider nicht so herausragend. "times of grace" wird für mich wohl immer das beste album bleiben! aber gut find ich alle von "souls at zero" bis "given to the rising" und live ist das so und so nochmal was ganz anderes!
nagelfar666 hat geschrieben:
Wofür genau steht Dübel? Wohl nicht für das gleichbenannte Plastikteil?
psykosonic hat geschrieben:doch doch, ich hab mir die immer ins ohr getan, damit der fiese sound von neurosis noch realer rüberkommt!
nagelfar666 hat geschrieben:Interessanter Ansatz, sollte unser Bordmusikwissenschaftler mal ausprobieren! Was hältst du von selbstschneidenden Metalldübel für Gipskartonplatten? Die sollten das Erlebnis ja nochmal um einige Prozentpunkte steigern können? Ich weiß aber nicht ob durch das andere Resonanzverhalten von Metall dann nicht die Gitarren etwas zu sehr in den Hintergrund rücken würden :-/
hm, hab von denen schon gehört, allerdings noch keine zeit gefunden, die mal in ruhe auszuprobieren. ein kumpel hat aber vorigen samstag erzählt, da der gesamtsoundg da wohl zu höhenlastig wird, was bei bestimmten produktionen dann schon zu ohrensausen führt. das die gitarren dadurch zu sehr in den hintergrund gerückt würden hat er nicht erwähnt. wäre natürlich ein minuspunkt, keine frage. moderne produktionen könnte man sich dann gar nicht mehr anhören, tonal gesehen.
weißt du zufällig wie sich die art von dübel auf den drumsound auswirkt? wäre interessant...
psykosonic hat geschrieben:
weißt du zufällig wie sich die art von dübel auf den drumsound auswirkt? wäre interessant...
Soweit ich das bis jetzt in meinen umfassenden Studien und durch das Lesen von mittlerweile doch schon drei Werken zum Thema herausfinden konnte, ist hier wohl eher die Größe als das Material ausschlaggebend, da durch unterschiedliche Größen die Luftsäule über dem Trommelfell unterschiedlich beschnitten wird. Das KANN (ich schreibe KANN!) dazu führen, dass manche Frequenzen des tieferen Spektrums nicht mehr sauber wiedergegeben werden können und damit dann vor allem die subtonalen Frequenzen nicht mehr wirklich zur Geltung kommen, was vor allem die schon erwähnten neueren Einheitsbreiproduktionen für mich absolut unhörbar machen würde.
danke dir! da hast du dich ja wirklich schon eingehend mit der materie beschäftigt.
die größe vor material theorie klingt für mich auch musikevolutionär gesehen sehr einleuchtend. man vergleiche nur (primitive) eingeborenen instrumente wie ein didgeridoo, dessen tonerzeugungsmechanismus ja auch auf der modulation der luftsäule im rohr basiert mit einem evolutionär gesehen höherstehenden (ich meine dies ausdrücklich nicht abwertend gegenüber indigenen bevölkerungsgruppen!) instrumenten wie zb einer orgel, wo ja auch die schiere größe der pfeiffen (neben dem material) ausschlaggebend für den frequenzbereich und das ausdrucksvermögen, gerade auch im subbassfrequenzialen terrain ist.
ich denke für mich wären die teile wohl nichts, da mir da absolut der episch-tragende moment der kompositionen, die aura des werkes abhanden käme.