detto ... die kollegen schaun auch schon ganz fragend hahahapsykosonic hat geschrieben:ich sollt mir solche threads nicht gleich in der früh durchlesen, sonst durchnäss ich wieder die tastatur und den bildschirm mit nerdigem grüntee
The Hobbit
- Aamon
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Also ich halt's auch so: Wenn Original in Englisch, dann grundsätzlich Englisch.
Ich muss da auch dem Aamon widersprechen: Die Synchro bringt nicht die gleiche Emotion rüber wie das Original. Das schon alleine deshalb, weil's derzeit insgesamt gefühlte 6 verschiedene Synchronsprecher gibt (3 Manderl und 3 Weiberl), und die drei Leute SÄMTLICHE Synchronisationsarbeit zu erledigen scheinen. Darum klingt dann auch JEDER Film in der Synchro genau gleich, egal wer da grad die Hauptrolle spielt. Die Stimme gehört halt zu einem Schauspieler dazu bzw. ist heutzutage sein wichtigstes Instrument. Wenn ein Morgan Freeman, ein Sean Connery, ein Patrick Stewart oder eine Meryl Streep im Original spricht, dann ist das ganz was anderes als wenn irgendwer in einem Studio steht und das nachträglich einspricht. Das ist einfach viel steriler, viel künstlicher - ganz einfach weil bei der Synchro Erlebnis/physisches Schauspiel und Sprache getrennt werden, während es im Original auf einmal passiert und deswegen authentischer ist.
Aber klar, das gilt bei mir auch nur für Englisch, das ich sehr gut beherrsche... Anderssprachige Filme muss ich mir notgedrungen entweder auch synchronisiert oder mit Untertiteln anschauen, wobei ich da dann fast die Synchro bevorzuge, weil die Untertitel sehr ablenken und man kaum noch wirklich auf die Bilder sehen kann. Find ich zumindest.
Ich muss da auch dem Aamon widersprechen: Die Synchro bringt nicht die gleiche Emotion rüber wie das Original. Das schon alleine deshalb, weil's derzeit insgesamt gefühlte 6 verschiedene Synchronsprecher gibt (3 Manderl und 3 Weiberl), und die drei Leute SÄMTLICHE Synchronisationsarbeit zu erledigen scheinen. Darum klingt dann auch JEDER Film in der Synchro genau gleich, egal wer da grad die Hauptrolle spielt. Die Stimme gehört halt zu einem Schauspieler dazu bzw. ist heutzutage sein wichtigstes Instrument. Wenn ein Morgan Freeman, ein Sean Connery, ein Patrick Stewart oder eine Meryl Streep im Original spricht, dann ist das ganz was anderes als wenn irgendwer in einem Studio steht und das nachträglich einspricht. Das ist einfach viel steriler, viel künstlicher - ganz einfach weil bei der Synchro Erlebnis/physisches Schauspiel und Sprache getrennt werden, während es im Original auf einmal passiert und deswegen authentischer ist.
Aber klar, das gilt bei mir auch nur für Englisch, das ich sehr gut beherrsche... Anderssprachige Filme muss ich mir notgedrungen entweder auch synchronisiert oder mit Untertiteln anschauen, wobei ich da dann fast die Synchro bevorzuge, weil die Untertitel sehr ablenken und man kaum noch wirklich auf die Bilder sehen kann. Find ich zumindest.
- Aamon
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nein, die synchro kann die emotionen gar net rüberbringen im original, außer man ist native speaker...
weil wir deutsch denken. wir denken definitiv nicht auf englisch und hier sind auch andere gehirnareale im einsatz... und mit englisch können hat das gar nix zu tun. nur, wer weiß alle vokabeln? wenn ja bravo, wenn nein, dann bekommts sicher einiges net exakt mit, außer ihr gehört zu den 1% Österreichern, die Englisch perfektest beherrschen mitsamt allen Redewendungen und Vokabeln, weil man mal ein paar Jahre in einem englisch-sprechenden land war oder eben native Speaker...
mich ärgert das hier, weil behauptet wird, man könne net die gleiche Emotion haben oder es wäre im Original viel besser und damit auch tiefgehender etc... Das ist einfach so ein blödes *Wir sind ja was Besseres-Verhalten*, weil die Masse definitiv auf Deutsch schaut, was auch logisch is.
Nein, es is net hochstehender!
weil wir deutsch denken. wir denken definitiv nicht auf englisch und hier sind auch andere gehirnareale im einsatz... und mit englisch können hat das gar nix zu tun. nur, wer weiß alle vokabeln? wenn ja bravo, wenn nein, dann bekommts sicher einiges net exakt mit, außer ihr gehört zu den 1% Österreichern, die Englisch perfektest beherrschen mitsamt allen Redewendungen und Vokabeln, weil man mal ein paar Jahre in einem englisch-sprechenden land war oder eben native Speaker...
mich ärgert das hier, weil behauptet wird, man könne net die gleiche Emotion haben oder es wäre im Original viel besser und damit auch tiefgehender etc... Das ist einfach so ein blödes *Wir sind ja was Besseres-Verhalten*, weil die Masse definitiv auf Deutsch schaut, was auch logisch is.
Nein, es is net hochstehender!
- PI
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shredder666
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Aamon, warum behauptest du immer wieder, dass man alle vokabel verstehen MUSS, um einen film schauen und verstehen zu können? erstens kommen wohl die meisten filme mit einem gewissen grundwortschatz aus, die man als geübter englisch-versteher schon problemlos draufhaben kann und zweitens steigt man ja nicht komplett aus, wenn man mal ein wort nicht versteht. ergibt sich ja aus dem zusammenhang.
außerdem siehst du anscheinend nicht ein, dass es leute gibt, die spaß am lernen von fremdsprachen haben. ich hab mich damit auch immer relativ leicht getan. oft schau ich zwar keine englichen originalfassungen, aber hin und wieder reizt es mich, eine DVD, die ich daheim hab, auch mal im original zu schauen, um zu sehen, wie manche schmähs im original funktionieren (und ja, oft kommt einem dann die übersetzung hölzern oder peinlich vor). und manche geniale serien wären mir überhaupt entgangen, wenn ich sie nicht im original geschaut hätte (z.B. black books).
außerdem siehst du anscheinend nicht ein, dass es leute gibt, die spaß am lernen von fremdsprachen haben. ich hab mich damit auch immer relativ leicht getan. oft schau ich zwar keine englichen originalfassungen, aber hin und wieder reizt es mich, eine DVD, die ich daheim hab, auch mal im original zu schauen, um zu sehen, wie manche schmähs im original funktionieren (und ja, oft kommt einem dann die übersetzung hölzern oder peinlich vor). und manche geniale serien wären mir überhaupt entgangen, wenn ich sie nicht im original geschaut hätte (z.B. black books).
CONSPIRACY - Death/Thrash-Metal
http://conspiracyaustria.bandcamp.com
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- Aamon
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ich geb zu, dass ich in jedem film nicht alle vokabeln und redewendungen verstehe... womöglich bin ich zu ehrlich, aber es ist eben so und es betrifft die überwiegende mehrheit aller österreicher...
alle dürfen spaß haben, aber sie sollen mir als normal-zuschauer net reindrücken, man hätte weniger emotionen, es hätte weniger tiefe etc. nein, das stimmt ganz einfach nicht! es is nur wichtigtuerei. hier z.b. würde ein fremdleser meinen (im standard-forum übrigens gleich): 75% aller Film und Serien-Schauer schaut auf Englisch. Und das stimmt nachweislich nicht. Es sind wohl max 1-2 %... Immer dieses Raushängen lassen dann... Und auch wenn ich hier der einzige bin, da muss ich die andere Sicht vertreten...
denn ich lass mir meine so geliebten Filme nicht als minderwertig dastehen und madig machen, nur weils synchronisiert sind... Das nervt mich als Filmfreak ziemlich... Ich hasse minderwertige Kunst
alle dürfen spaß haben, aber sie sollen mir als normal-zuschauer net reindrücken, man hätte weniger emotionen, es hätte weniger tiefe etc. nein, das stimmt ganz einfach nicht! es is nur wichtigtuerei. hier z.b. würde ein fremdleser meinen (im standard-forum übrigens gleich): 75% aller Film und Serien-Schauer schaut auf Englisch. Und das stimmt nachweislich nicht. Es sind wohl max 1-2 %... Immer dieses Raushängen lassen dann... Und auch wenn ich hier der einzige bin, da muss ich die andere Sicht vertreten...
- PI
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na dann beweise einmal, dass es hier im Forum nur 1-2% sind.Aamon hat geschrieben:ich geb zu, dass ich in jedem film nicht alle vokabeln und redewendungen verstehe... womöglich bin ich zu ehrlich, aber es ist eben so und es betrifft die überwiegende mehrheit aller österreicher...
alle dürfen spaß haben, aber sie sollen mir als normal-zuschauer net reindrücken, man hätte weniger emotionen, es hätte weniger tiefe etc. nein, das stimmt ganz einfach nicht! es is nur wichtigtuerei. hier z.b. würde ein fremdleser meinen (im standard-forum übrigens gleich): 75% aller Film und Serien-Schauer schaut auf Englisch. Und das stimmt nachweislich nicht. Es sind wohl max 1-2 %... Immer dieses Raushängen lassen dann... Und auch wenn ich hier der einzige bin, da muss ich die andere Sicht vertreten...denn ich lass mir meine so geliebten Filme nicht als minderwertig dastehen und madig machen, nur weils synchronisiert sind... Das nervt mich als Filmfreak ziemlich... Ich hasse minderwertige Kunst
Aber tolle Denkweise: Ich kann das nicht, ich versteh, also sind alle die es können und verstehen blöde Angeber, die das auch noch raushängen lassen. Am besten gleich verbieten
- reanimapeda
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Und seit wann ist "die Masse" ein positives Argument? Die Masse findet auch Andreas Gabalier super, und die Wildecker Herzbuben, und den HC Strache.Aamon hat geschrieben: mich ärgert das hier, weil behauptet wird, man könne net die gleiche Emotion haben oder es wäre im Original viel besser und damit auch tiefgehender etc... Das ist einfach so ein blödes *Wir sind ja was Besseres-Verhalten*, weil die Masse definitiv auf Deutsch schaut, was auch logisch is.
DAs hat nix mit "WIR sind besser" zu tun, das redest du dir ein wenn du was nicht wahrhaben willst. Aber SELBSTVERSTÄNDLICH ist das Original tiefgehender, wenn der Schauspieler sämtliches Können reinlegt mit allen Emotionen, der dir normalerweise so wichtigen Dramatik, und - JA, auch dem entpsrechenden Dialekt falls nötig, und/oder dem Wortwitz. Das geht alles verloren, wenn ein unterbezahlter Laie der auf der Schauspielschule durchgeflogen ist einfach das Script abliest und sich dabei anhört als ob er "Klein Peter in der Katzenstadt" der Tochter zum einschlafen vorliest.
Umgekehrt empfehle ich auch jedem nicht-deutsch-sprechenden z.b. einen Film wie "Der Untergang" nur auf Deutsch, aber mit den entpsrehcenden Utneritteln zu sehen. Alles andere ist sinnlos.
DEATH TO FALSE METAL!
- Jakob
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@ the diddelmaus:
du darfst aber ned vergessen, dass die unterbezahlten piefke in den übersetzungsstudios auch keine native speaker sind und oftmals nicht mal eine sprachausbildung haben.
du darfst aber ned vergessen, dass die unterbezahlten piefke in den übersetzungsstudios auch keine native speaker sind und oftmals nicht mal eine sprachausbildung haben.
Hush little Larsie, don't say a word
And never mind that noise you heard
It's just the fans making bootleg tapes
I hope you choke on your sour grapes
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- Aamon
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PI: hab ich ja net gesagt. ich sagte ja, hier bekommt man den gesellschaftlich falschen Eindruck, weil hier halt viel Generde und sich *Über die Masse-Stellen*wollen...
und es stimmt ja net, dass mas net kann. man kanns nur niemals so gut, dass man alles verstehen würde. wenn du alle redewendungen und vokabeln so nebenher einfach locker verstehst, dann super für dich, dann gehörst zu den 1%. Die anderen 99% sinda ber auch net dumm und sind alles keine, die net auch sich mittels Fremdsprachen unterhalten können...
Reanima: falsch, das hat nix mit Geschmack zu tun, sondern mit Fakten, wie Sprachen. Hierzulande spricht man Deutsch und man denkt in Deutsch (gilt für den überwiegenden Teil der Bevölkerung) und wegen Wortwitz: Was hilfts, wenn mans gar net versteht. Gerade Wortwitz lebt von Redewendungen und auch von lokalen Begebenheiten. Und ich glaubs einfach nicht, dass hier alle dermaßen perfekt Englisch beherrschen, dass sie 100% eines Filmes verstehen und sich dabei sogar noch auf Handlung, Filmsprache, Musik, Bildkomposition etc. konzentrieren können. Ich wette, wenn ich dabei sitze und nachfrage: Was hat er exakt jetzt gesagt, bekomme ich als Antwort: Ähhh, hm, ungefähr das... *GENAU* äh, nein, kann ich net genau sagen"
wo hab ich net schon übverall ferngeschaut. bei so vielen leuten, hier mal, dort mal... man kanns ja gar net zählen, net annähernd, wo wieoft im leben, aber eines habe ich in all den jahren niemals erlebt: dass irgendwer etwas auf englisch angeschaut hätte, wenn er in diesem land ferngeschaut hat
und es stimmt ja net, dass mas net kann. man kanns nur niemals so gut, dass man alles verstehen würde. wenn du alle redewendungen und vokabeln so nebenher einfach locker verstehst, dann super für dich, dann gehörst zu den 1%. Die anderen 99% sinda ber auch net dumm und sind alles keine, die net auch sich mittels Fremdsprachen unterhalten können...
Reanima: falsch, das hat nix mit Geschmack zu tun, sondern mit Fakten, wie Sprachen. Hierzulande spricht man Deutsch und man denkt in Deutsch (gilt für den überwiegenden Teil der Bevölkerung) und wegen Wortwitz: Was hilfts, wenn mans gar net versteht. Gerade Wortwitz lebt von Redewendungen und auch von lokalen Begebenheiten. Und ich glaubs einfach nicht, dass hier alle dermaßen perfekt Englisch beherrschen, dass sie 100% eines Filmes verstehen und sich dabei sogar noch auf Handlung, Filmsprache, Musik, Bildkomposition etc. konzentrieren können. Ich wette, wenn ich dabei sitze und nachfrage: Was hat er exakt jetzt gesagt, bekomme ich als Antwort: Ähhh, hm, ungefähr das... *GENAU* äh, nein, kann ich net genau sagen"
wo hab ich net schon übverall ferngeschaut. bei so vielen leuten, hier mal, dort mal... man kanns ja gar net zählen, net annähernd, wo wieoft im leben, aber eines habe ich in all den jahren niemals erlebt: dass irgendwer etwas auf englisch angeschaut hätte, wenn er in diesem land ferngeschaut hat
- reanimapeda
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- Aamon
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welche fakten? aber nochmals: nicht nur ich verstehe nicht alles exakt. bei über 95% aller Österreicher ist das wohl der Fall.
Eines muss ich ja zugeben: Für alle, denen es egal ist, wenn sie net alles genau verstehen, ist es sicherlich okay. Ist auch ein ähnliches Phänomen bei Schnell-Lesern von Büchern, die eine Seite in 20 Sekunden lesen.
Eines muss ich ja zugeben: Für alle, denen es egal ist, wenn sie net alles genau verstehen, ist es sicherlich okay. Ist auch ein ähnliches Phänomen bei Schnell-Lesern von Büchern, die eine Seite in 20 Sekunden lesen.
- Jakob
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mal ganz davon abgesehen, dass eine sprache simultan zu übersetzen eine ganz andere sprachbeherrschung erfordert, als es einfach nur zu verstehen oder sogar zu sprechen. grad von englisch auf deutsch ist es außerdem relativ schwierig *GENAU* zu übersetzen, weil die zwei sprachen das schlicht und einfach nicht zulassen (englisch nach deutsch sogar noch schlechter als deutsch nach englisch). dolmetsch is ja nie exakt sondern nur ungefähr. für exakte übersetzungen brauchen sogar professionelle übersetzer noch ein wörterbuch. zum sprechen braucht man das als mensch der eine sprache gelernt hat halt einfach nicht mehr. und wir denken nicht auf deutsch, das ist ein blödsinn. wir denken genau in der sprache die wir gerade verwenden, sei es englisch, deutsch, mathematisch, bildlich, frauisch, männisch, sex oder busen.
zu hülf, wenn ich mir grad vorstell, wie unglaublich anstrengend das sein muss, wenn man sich jedes mal bevor man einen englischen satz sagt, die wortstellung überlegen, die grammatik zurechtrücken und am besten noch die deutschen wörter adäquat übersetzen müsst....
zu hülf, wenn ich mir grad vorstell, wie unglaublich anstrengend das sein muss, wenn man sich jedes mal bevor man einen englischen satz sagt, die wortstellung überlegen, die grammatik zurechtrücken und am besten noch die deutschen wörter adäquat übersetzen müsst....
Hush little Larsie, don't say a word
And never mind that noise you heard
It's just the fans making bootleg tapes
I hope you choke on your sour grapes
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- Aamon
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es sind oft die synchronisationen sogar manchesmal inhaltlich anspruchsvoller als das Original. Womöglich ist es sogar ähnlich eigenartig, wenn z.b. sämtliche Hollywood-Filme in Californien gedreht werden, aber in verschiedensten Milieus oder Gegenden spielen, alleine das mag strange sein. Wer sagt, dass ich es mögen muss, mir ständig den Ami-Slang reinzuziehen. Was sagen dazu eigentlich Briten? und wegen englisch denken: Mein Onkel hat mir mal gesagt, es hätte bei ihm 20 Jahre gedauert, bis er auf englisch geträumt hat und es hat lange Jahre gedauert, bis er auf englisch gedacht hat. Er hat ja 50 Jahre in der USA gelebt... und auch am Ende hat er net alles verstanden und es kam immer noch seine Ursprungs-Sprache durch...