Also durchaus die progressivere Phase.
Mögen tu ich aber alles, wobei ich Deliverance, Damnation und Watershed am schwächsten finde. Kann aber nicht sagen warum, hab einfach kein so ein gutes Gefühl bei diesen Alben.
Hab eine bestimmte Band z.B. schon länger nicht mehr gehört, weil sie mich an ein bestimmtes unschönes Erlebnis erinnert. Jedes Mal wenn ich die Musik höre, kommen auch wieder die Gedanken daran, was ziemlich oarsch ist.
Verfasst: 06 Mär 2012, 16:26
von Helge-Uwe
ist dein verdrängungsmechanismus außer kraft gesetzt?
Verfasst: 06 Mär 2012, 16:35
von reanimapeda
Meine Faves wären die Still Life und die Ghost Reveries.
Verfasst: 06 Mär 2012, 23:08
von sicclown
reanimapeda hat geschrieben:Meine Faves wären die Still Life und die Ghost Reveries.
Verfasst: 23 Mär 2012, 13:32
von Aamon
[youtube][/youtube]
Verfasst: 23 Mär 2012, 13:35
von Aamon
Lao Tse hat geschrieben:
Deliverance, Damnation und Watershed am schwächsten finde.
arg, für mich die mit abstand stärksten zusammen mit heritage (das muss auch mit einem grundsätzlichen musikgeschmack harmonisch betrachtet zusammenhängen, ich binf ast überzeugt, dass das sowieso immer der grund ist bei allen fans, die wirklich musik hören abseits von trends und image)... hab mir mal am wochenende alle opeth scheiben genau angehört...
Ghost Reveries und Still Life sind zwar teilweise tolle Alben, aber fallen doch etwas ab...
was mir am anfang bei Opeth nicht gefallen hat, war das Growling zusammen mit dem zu wenig verzerrten Gitarrensound... Mittlerweile mag ich es, aber jetzt weiß ich zumindest, weshalb ich am Anfang Opeth nie gehört habe...
andrerseits bin ich draufgekommen, dass Opeth eine der besten Bands aller Zeiten ist und war
Verfasst: 27 Mär 2012, 12:23
von Helge-Uwe
wie findst du eigentlich die Blackwater Park?
aus einem objektiven blickwinkel heraus muss man eigentlich fast sagen, dass ebenjene die beste ist.
Verfasst: 27 Mär 2012, 12:49
von reanimapeda
ich würde "beliebteste" nicht mit "beste" gleichsetzen. und "objektiv" gibts in der musik sowieso ned. die blackwater park is nicht schlecht, aber für michhalt ohne auch nur irgnedeinen überaschungsfaktor, komplett berechnbar von vorn bis hinten. beim ersten durchlauf hat man schon nach der ersten minute gewusst wie der song weitergehen wird...quasi die radiopop scheibe des progmetal.
Verfasst: 27 Mär 2012, 13:00
von Helge-Uwe
objektiv is dann wenns ich sag.
genaugenommen ist die BWP die packendste wie ich meine, sehr zugänglich, wird eigentlich nie fad, hoher musikalischer anspruch, geniale melodiebögen, mitreißende riffs. all das haben zwar alle opeth platten irgendwo aufzubieten, aber auf die jeweiligen, gerade erwähnten subkategorien bezogen ist die BWP einfach top notch.
Verfasst: 27 Mär 2012, 15:06
von reanimapeda
na oida, stop liking what i dislike herst...
Re: OPETH
Verfasst: 01 Aug 2016, 21:37
von Erik Blutaxt
[youtube][/youtube]
und hier nochmal offiziell:
[youtube][/youtube]
Re: OPETH
Verfasst: 03 Aug 2016, 17:46
von Aamon
wie findets die nummer?
Re: OPETH
Verfasst: 04 Aug 2016, 11:25
von Erik Blutaxt
ich hab bei den letzten alben immer das gefühl, dass sie krampfhaft in neue segmente vordringen wollen, die von zahllosen anderen bands ohnehin seit jahren wesentlich besser schon abgedeckt werden.
vorher diese vintage-schiene (die vor ihnen schon millionen andere gegangen sind), jetzt scheints ein wenig mehr ins progige gehen zu sollen/müssen, was man von der nummer mal annehmen mag.
keine ahnung. gute musiker sinds auf jeden fall, das stand eh immer außer zweifel. und ich verharre ja auch nicht beim schuster-bleib-bei-deinen-leisten-prinzip. wenn sie der alte stil langweilt, sollens halt was neues machen. sonderlich innovativ fand ich aber das material so ca. ab der heritage schon nicht mehr. ist aber natürlich geschmackssache. interessant halt auch, dass viele von meinen bekannten, die das alte zeug nicht kannten, bzw. die band damals auch nicht kannten, jetzt alles anhimmeln, was da von denen neu daher kommt. aber die meisten kennen halt auch sonst keine vintagebands etc.; erinnert mich an damals graveyard. millionen leute glauben, die sind einzigartig und großartig. diesselben millionen leute haben nicht mitbekommen, dass es in dem stil zuvor in örebro etc. schon tausend andere bands in die richtung gab, die halt nicht zufällig grad auf eine große crossbooking tour aufspringen konnten, wo sie natürlich dann rausgestochen sind...
klar wird halt bei so einer band (opeth) dann (siehe damals in der großen arenahalle) jeder akkord völlig unreflektiert als was weltbewegendes und nie dagewesenes abgefeiert. erschütternd eigentlich. die band könnte sich live absolut jeden mist erlauben, als wär der Åkerfeldt ein großer sektenboss. wirklich neu und - wie bereits erwähnt - innovativ fand ich beim letzten konzert überhaupt nichts mehr. hat man alles schon woanders mal gehört.
aber mal schauen. ist ja erst ein erster song...
ich mag ja opeth sehr, nicht dass das falsch rüber kommt. und mir ist auch recht was sie jetzt machen. aber bei ihren fähigkeiten erwartet man sich halt auch außergewöhnliches und nicht neu aufgewärmtes.
Re: OPETH
Verfasst: 04 Aug 2016, 11:35
von Erik Blutaxt
ach so: und ich schreibe das definitiv auch nicht, weil opeth am selben tag in wien spielen, wie the skull (ex-TROUBLE ) - zudem ich das the skull konzert ja auch nicht organisiere (das doom over vienna warmup organisiert der viper room selber, nur zur klarstellung).
aber da zeigt sich das auch wieder: ich (als durchaus bekennender metaller) gehe zu the skull, meine beiden bandkollegen (beide keine metaller) gehen zu opeth...
Re: OPETH
Verfasst: 04 Aug 2016, 13:51
von Z
Erik Blutaxt hat geschrieben:ich hab bei den letzten alben immer das gefühl, dass sie krampfhaft in neue segmente vordringen wollen, die von zahllosen anderen bands ohnehin seit jahren wesentlich besser schon abgedeckt werden.
vorher diese vintage-schiene (die vor ihnen schon millionen andere gegangen sind), jetzt scheints ein wenig mehr ins progige gehen zu sollen/müssen, was man von der nummer mal annehmen mag.
keine ahnung. gute musiker sinds auf jeden fall, das stand eh immer außer zweifel. und ich verharre ja auch nicht beim schuster-bleib-bei-deinen-leisten-prinzip. wenn sie der alte stil langweilt, sollens halt was neues machen. sonderlich innovativ fand ich aber das material so ca. ab der heritage schon nicht mehr. ist aber natürlich geschmackssache. interessant halt auch, dass viele von meinen bekannten, die das alte zeug nicht kannten, bzw. die band damals auch nicht kannten, jetzt alles anhimmeln, was da von denen neu daher kommt. aber die meisten kennen halt auch sonst keine vintagebands etc.; erinnert mich an damals graveyard. millionen leute glauben, die sind einzigartig und großartig. diesselben millionen leute haben nicht mitbekommen, dass es in dem stil zuvor in örebro etc. schon tausend andere bands in die richtung gab, die halt nicht zufällig grad auf eine große crossbooking tour aufspringen konnten, wo sie natürlich dann rausgestochen sind...
klar wird halt bei so einer band (opeth) dann (siehe damals in der großen arenahalle) jeder akkord völlig unreflektiert als was weltbewegendes und nie dagewesenes abgefeiert. erschütternd eigentlich. die band könnte sich live absolut jeden mist erlauben, als wär der Åkerfeldt ein großer sektenboss. wirklich neu und - wie bereits erwähnt - innovativ fand ich beim letzten konzert überhaupt nichts mehr. hat man alles schon woanders mal gehört.
aber mal schauen. ist ja erst ein erster song...
ich mag ja opeth sehr, nicht dass das falsch rüber kommt. und mir ist auch recht was sie jetzt machen. aber bei ihren fähigkeiten erwartet man sich halt auch außergewöhnliches und nicht neu aufgewärmtes.
+1 seit Watershed für mich absolut nicht mehr hörbar da pfurz langweilig