Manches ist für den Nächsten glaubhafter anderes wiederum nicht. Es käme auch kein wiklich vernünftiges Gespräch zustande, würde jeder nur das sagen was er weiß, und was er belegen kann... nicht einmal ein vernünftiges Selbstgepräch
In den meisten Fällen ist widerum etwas nicht-zu-glauben, widerum ein Glaube in sich. Um nicht einem Glauben zu verfallen ist es das Beste den anderen seinen Glauben zu lassen, nach dem Motto "Der Klügere gibt nach"
Is so, ich glaubs halt a Mal, dass es so is
