!Vienna in war! - 30.01.2009 - Weberknecht Wien

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Gunnar
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Beitrag von Gunnar »

oida...das war das zweite konzert in den letzten tagen (nach master), auf das ich schlicht und einfach vergessen hab. leise rieselt der kalk....
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

ohne mein kalender würds mir nicht anders gehen...

Dann fährst halt aufs Rape For Satan Pt. I ;)
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

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Aamon
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Beitrag von Aamon »

cool...

wegen rechtslastigkeit ists bei solchen dingen immer schwierig. klar wird gespielt mit symbolik in diesem genre.
eirik: kanntest du alle bands?
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Gunnar
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Beitrag von Gunnar »

trotz des fehlens von pestmord und flammensturm ein phasenweise durchaus genial gestalteter bericht.
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

absolut. vor allem auch die Mittelalter-pics sehr geil LOL
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

hehe! danke.

@aamon: nö, live hab ich nur selbstentleibung zuvor schon gesehen und dem namen nach kannte ich nazarene decomposing.

@gunnar: ja, die beiden hab ich leider nicht gesehen. vielleicht kann mir aber der herr GulLemec noch einen nachtrag leifern, dann füg ichs ein.

@mittelalterpix: hat sich ganz witzig zugetragen, weil ich während pestmord und flammensturm kurz rüber zum brandauers zu einem geburtstagsumtrunk musste und da hingen diese bilder an unserem tisch, lol. hat mich dazu inspiriert ;)
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

[quote="Erik Blutaxt"ddw]Dann fährst halt aufs Rape For Satan Pt. I[/quoteddw]

Da es abgesagt ist, fang ich jetzt keinen eigenen thread an. hier nur die info:

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,132103

„Vergewaltigen für den Satan“: Unter diesem Motto sollte ein Konzert bekannter Metalbands in der rechten Szene auf Burg Frauenstein stattfinden. Bürgermeister Günter Hasiweder (VP) verhinderte jetzt diesen Auftritt.

Beim Konzert „Rape for Satan“ auf Burg Frauenstein sollten kommenden Samstag bis zu 150 Metal-Fans beim Auftritt von Metalbands wie „Silva Nigra“, „Flammensturm“ und „Selbstentleibung“ feiern. Schon vor zwei Wochen reichten die Veranstalter ihr Ansuchen um Genehmigung des Konzertes am Gemeindeamt ein. In Internetforen kündigten sie das Konzert bereits an, Fans verabredeten sich.

„Wir haben das Ansuchen kontrolliert und dann mit Erschrecken festgestellt, dass Gruppen auftreten, die nicht nach Mining passen“, sagt Hasiweder. Denn die Metalbands sind in der rechten Szene einschlägig bekannt.

Für Hasiweder genug, um gegen das Konzert vorzugehen. Er lehnte das Ansuchen des Veranstalters rigoros ab. „Ich will nicht, dass wir Mininger in Verdacht kommen, wir würden diesem abscheulichen Gedankengut auch noch Nährboden bieten“, sagt er.

Dass das Ansuchen erst eine Woche vor dem geplanten Termin überprüft wurde, sei nicht ungewöhnlich: „Bei Veranstaltungen mit 150 Personen sind die Auflagen nicht hoch. Das ist zeitlich kein Problem“, sagt Hasiweder.

Für Burg Frauenstein sei der Ausfall des Konzerts natürlich ein wirtschaftlicher Schaden. „Es ist schade, denn wir unterstützen in Mining grundsätzlich alle Musikrichtungen. Wenn dabei allerdings rechte Inhalte kommuniziert werden, verzichten wir darauf.“

Gestern teilte Hasiweder den Veranstaltern seine Absage persönlich mit. „Wir haben das Konzert in gutem Einvernehmen abgelehnt“, sagt er.

Bands amtsbekannt

Dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sind die Metal-Gruppen ein Begriff. Keine der Bands ist jedoch aufgrund rechtsradikaler Inhalte verboten.

Die Organisatoren des Konzerts waren für eine Stellungnahme gestern nicht erreichbar.
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Kreuznagel
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Beitrag von Kreuznagel »

"Dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sind die Metal-Gruppen ein Begriff"

der satz macht mich grade ein wenig stutzig...
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

völlig lächerlich.... :mad:

man muss heute wirklich aufpassen, die neue reaktionär-konservative, hyper(angeblich)vernünftige Verbotsgesellschaft will so ziemlich alles verbieten, was Spass macht...

dass in einem katholischen land eher gegen Black Metal vorgegangen wird, sollte auch nicht verwundern, auch wenns hier um rechte Tendenzen geht. Da spielt sehr viel mit
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Kreuznagel
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Beitrag von Kreuznagel »

wobei einige bands dieser richtung schon recht fragwürdig einzustufen sind. ob jetzt plumpe provokation oder wirklich rechte ideologien dahinterstecken, kann ich nicht sagen
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

klar gibt's rechte Tendenzen und Ziel sollte natürlich sein, hier auszusieben, was gar nicht so leicht ist.
Metal umfasst sämtliche politische Spektren, ist weder tendenziell links, noch rechts. Radikale Elemente gibt's natürlich auch hier, wie überall anderswo. Die Motivation, solche Events zu verbieten, liegen aber meist woanders. Linksradikale Vereinigungen helfen hier meist wertekonservativen, oftmals auch religiös-interessierten Provinzpolitikern und Organisationen.
Man muss hier aber auch schon mal erwähnen können, dass black metallische Philosophien keinen Deut blöder sind, als Ausführungen reaktionären konservativen Religionsweltbildern. Hier wird mit zweierlei Mass gemessen, gerade wenn man philosophisch ein humanes Menschenbild betrachtet. So einfach ist das übrigens gar nicht
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Kreuznagel
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Beitrag von Kreuznagel »

ich weiß schon didi, aber ich kenn da ein konkretes beispiel von einer der bands, die am rape for satan gespielt hätten. da ich nicht selbst dabei war, nenn ich hier keinen namen, das erzähl ich dir mal bei einem bier
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

[quote="Kreuznagel"v7j]"Dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sind die Metal-Gruppen ein Begriff"[/quotev7j]

die Toten Hosen sind dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung auch ein Begriff. Das heißt wahnsinnig viel :roll:

Mir sind noch ganz andere Sachen ein Begriff...
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Kreuznagel
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Beitrag von Kreuznagel »

mag sein. tatsache ist aber auch, dass sich speziell in der black metal szene viel braunes gesocks tummelt, unter dem germanisch/heidnischen deckmantel und bei den konzerten auch dementsprechendes publikum anzieht
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