Air-France-Flieger verpasst: Mit Pkw tödlich verunglückt
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Nachdem ein Südtiroler Ehepaar den Air-France-Todesflug knapp verpasst hatte, ist es auf der Heimfahrt vom Flughafen auf der Inntalautobahn (Tirol) verunglückt. Wie "heute.at" berichtet, starb die Frau, der Mann schwebt in Lebensgefahr.
Hurrikan "Bill" tötet Siebenjährige
24. August 2009, 06:48
Wellen reißen 20 Schaulustige ins Meer - Stromversorgung in Kanada lahmgelegt
Edgartown - An der Küste von Neuengland sind wegen des Hurrikans "Bill" mehrere Menschen von einer gewaltigen Welle ins Meer gerissen worden. Ein siebenjähriges Mädchen kam dabei ums Leben. Ein weiteres Mädchen im Alter von zwölf Jahren sowie ein Mann wurden verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Die drei gehörten zu einer Gruppe von Schaulustigen, die sich am Nachmittag im Acadia-Nationalpark im US-Staat Maine versammelt hatten. Sie wollten die aufgewühlte Brandung aus nächster Nähe beobachten. Die Wellen waren bis zu vier Meter hoch. Das siebenjährige Mädchen war nach Angaben der Küstenwache bereits bewusstlos, als es aus dem Meer geborgen wurde.
Schaulustige in Meer gespült
Mehrere tausend Menschen standen auf dem Ocean Drive im Acadia National Park, um die ungewöhnlich hohen Wellen zu sehen", sagte Parkaufseher Sheridan Steele dem TV-Sender CNN. Derart hohe Wellen seien an dem Aussichtsfelsen mit dem Namen "Thunder Hole" jedoch nicht unüblich.
Zunächst seien zwei oder drei Menschen als vermisst gemeldet worden, nach der Rettungsaktion seien die Vermisstenmeldungen jedoch zurückgenommen worden. Mehrere Urlauber wurden demnach mit Knochenbrüchen und Rückenverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Michael Jackson
Sterbeurkunde: Es war
ein „Tötungsdelikt“
sämtliche medien schreiben ständig von einem tötungsdelikt. keine schreibt von mord.
bei sämtlichen anderen derartigen meldungen wird sofort das wort mord verwendet.
hier nicht...
darf man wohl nicht... es steht nichtmal: es könnte sich um einen mord gehandelt haben... es steht: es könnte sich um ein tötungsdelikt handeln...
alle springen sie diesem unsinn auf... jede übernimmt die scheiße
Tiefschlag für Verschwörungstheoretiker
Indische Mondsonde fand "Apollo"-Landeplatz
diese Verschwörungstheoretiker habens sowieso nicht mehr...
aus Hass und Wahn glauben sie die abstrusesten meist mehrfach widerlegten, gleichzeitig völlig unlogischen derartigen Theorien, nur um diesen Hass zu befriedigen...
Strafe für Furz: "Gefährdung der Sicherheit"
Ein kurioser Fall sorgt in der Steiermark für Verwunderung: Ein 20-Jähriger wurde zu einer Strafe von 50 Euro verurteilt, weil er bei einem Zeltfest einen Furz gelassen haben soll. Damit hat er gegen das Landessicherheitsgesetz verstoßen.
Der Furz habe bei den Anwesenden zu großem Gelächter geführt. Während Amtshandlung Furz gelassen
Zu dem folgenschweren Vorfall war es Ende Juli bei einem Zeltfest in Frohnleiten gekommen. Im Amtsdeutsch der Anzeige heißt es: "Sie haben einer Amtshandlung der Polizei als Unbeteiligter beigewohnt und neben den Beamten und den beteiligten Personen einen Darmwind (Furz) gelassen, was unter den Anwesenden zu großem Gelächter geführt hat."
Anwälte sprechen vom "Anstandsparagrafen".Verstoß gegen Landessicherheitsgesetz
Der junge Mann hat damit die steirische Sicherheit gefährdet, denn er hat gegen Paragraf 2 des Steiermärkischen Landessicherheitsgesetzes - den, wie Anwälte erzählen, umstrittenen "Anstandsparagrafen" - verstoßen.
"Paragraf als Handhabe gegen Stinkefinger". "Ein Furz kommt einem aus"
Ein Grazer Anwalt sagt, dass dieser Paragraf geschaffen wurde, "damit die Polizei eine Handhabe hat, wenn man ihr etwa den Stinkefinger zeigt". "Während der Stinkefinger absichtlich gezeigt wird, kommt einem der Furz aber aus", so der Grazer Anwalt weiter, der den jungen Steirer gerne gegen die BH Graz-Umgebung vertreten hätte.
The sun will never reach the sky
When the eternal winter comes
There will be neither men nor gods
As the world lies under snow and ice Eternal Winter NECROPHOBIC
Ohne Zuzahlung fährt die ÖBB in eine schaffnerlose Zukunft
04. November 2009, 18:27
Das Verkehrsministerium erlaubt flächendeckend Personenzüge ohne Zugbegleiter - Länder müssen künftig extra zahlen
Wien - Die Hoffnung tausender Bahnfahrgäste auf mehr Information, bessere Services und vor allem Zugbegleiter könnte eine solche bleiben. Denn ein unbedeutend anmutender Bescheid der bei Verkehrsministerin Doris Bures angesiedelten Eisenbahnsicherheitsbehörde eröffnet der ÖBB neue Einsparungsmöglichkeiten.
Unter dem Titel "P-Züge ohne Zub" erlaubt die Behörde der für Bahnerhaltung und Netzbetrieb zuständigen ÖBB-Infrastruktur-Betrieb, künftig österreichweit alle Personenzüge ohne Zugbegleiter (Zub) zu führen. Schaffner in Schnellbahnen, Regional- und Nahverkehrszügen könnten also künftig noch seltener anzutreffen sein. Ausgenommen von dieser flächendeckenden Erlaubnis sind lediglich Züge, deren Technik es nicht schafft, dass in der Haltestelle nur die Türen auf der Bahnsteigseite aufgehen (selektive und sensitive Türsteuerung).
Bundesländer und Verkehrsverbünde, die diesen, im Eisenbahnerfachjargon "Null:Null-Betrieb" genannten, unbegleiteten Zugsverkehr nicht goutieren, haben nur eine Alternative: Sie müssen für den Schaffner-Betrieb extra zahlen. Das gibt ÖBB-Personenverkehr-Chefin Gabriele Lutter auf Standard -Anfrage auch zu: "Wir haben dort Zugbegleiter, wo es technisch notwendig ist." Dass in Regionalzügen in Tirol, insbesondere im Abendverkehr, noch Zugbegleiter anzutreffen sind, liege daran, dass das Land Tirol die ÖBB-Kontroll- und Service-Mitarbeiter mitfinanziere. "Im Verkehrsdienstevertrag ist enthalten, dass wir nicht Null:Null fahren."
Das erklärt übrigens, warum das ÖBB-Pilotprojekt "Alkoholverbot im Nahverkehr" in Tirol startet. Dort sind ausreichend Zugbegleiter unterwegs, um der Belästigung der Pendler durch alkoholisierte Fahrgäste Einhalt zu gebieten.
Grün-Verkehrssprecherin Gabriela Moser reagiert scharf auf "den Freibrief zum schaffnerlosen Fahrbetrieb: Bures kann nicht gleichzeitig Kundenorientierung, Alkoholverbot, Informations- und Serviceverbesserung versprechen und zuschauen, wie die Schaffner abgeschafft werden."
Dass nun die rund 1200 Zugbegleiter im Nahverkehr wegrationalisieren werden, weist ÖBB-Sprecher Thomas Berger zurück: "Die betriebliche Arbeit wird weniger, aber dafür haben die Zugbegleiter mehr Zeit für die Fahrgäste." (Luise Ungerboeck/DER STANDARD, Printausgabe, 5. November 2009)
hm, ganz werd ich da nicht schlau. auf der einen seite das mehr an kontrollen und verboten, ein
stets rausposauntes mehr an service (da lachen sowieso die hühner)... klar ist auch da die grausige betriebsoptimierungs-klientel am werk, aber
ganz versteh ichs nicht....
schaffner werden wohl zu kontrolleuren umgeschult, was weiter bedeutet, geringeres service. ansprechspersonen gibt's keine mehr... dafür mehr kontrollorgane... allesamt die völlig falsche entwicklung