aaaalso...
skull fist: bis in die letzte spandexfalte eine zeitreise in die 80er.

eine gaude eigentlich, und nicht wenige kannten die band!
powerwolf: ziehen viele fans (eh klar), legten sich ordentlich ins zeug (besonders der keyboarder ist recht hyperaktiv!) und sind eine sympathische band. coole bühnenshow, sehr unterhaltsam.
rein von der musik her sind sie nicht so ganz der oberhammer, aber auch nicht übel.
hauptproblem aber scheint mir bei ihnen zu sein, dass sie zwar so eingängig sein wollen, wie nur möglich, aber das kurioserweise scheint darunter dann die qualität der songs zu leiden... ok, seh vielleicht auch nur ich so.
grave digger: ENDLICH, nach 4 1/2 jahren mal wieder live gesehen - die teutonen-band rund um den frontmann mit der beschissensten frisur im metal ever

- und kaum hatte es begonnen, wars auch schon wieder vorbei.
die spielzeit war echt ein witz für eine band dieses kalibers. viele hits (u. a. last supper) hatten keine chance bei dem limitierten programm. der heavy metal breakdown kam viel zu schnell.
hoffentlich kommens mit dem nächsten album (2012?) wieder auf solotour!
wie befürchtet: GD kamen von den reaktionen imo am schlechtesten weg. ist bei dem eher jungen publikum aber auch kein wunder gewesen. von daher hats mich nicht gewundert, bei all den sabaton-shirts.
sabaton: ok, war eh klar, dass die meisten wohl wg. ihnen gekommen waren (obwohl powerwolf imo ebenso viel publikum zogen). typische sabaton show halt (zum dritten mal gesehen), und wirklich was gegeben haben mir 3-4 lieder. jedoch: der frontmann ist einer der coolsten kerle überhaupt, da kommt alles vom herzen, das merkt man!
running order wurde penibel eingehalten; um 0 Uhr war dann sense.
waren imo schon viele leute, aber man konnte stets bequem stehen. ungute leut waren auch ned dabei. stimmung war sehr gut.
fazit: ich bin zufrieden mit dem abend; eigentlich hats nix gegeben, was mir missfiel (wie bei der ersten "power of metal"-tour im gasometer heuer.
gerne wieder, das ganze!
