Bandabzocke bei Metalkonzerten?

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Dragonslayer
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Beitrag von Dragonslayer »

Ja, dem von Kollege Peda Ausgeführten ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen - so schaut's leider aus.

Konzertveranstalter sind nun mal in erster Linie keine karitativen Vereine zur Musik(er)förderung in Österreich, sondern wollen/müssen ein Geschäft machen, damit sie ihre Kosten decken können. Und irgendwo muss das Geld dafür halt herkommen.

Aber es ist ja nicht nur auf österreichischer bzw. Underground-Ebene so, dass das "pay to play"-Prinzip regiert; auch wenn du als schon etwas etabliertere Band mit 2, 3 Albumreleases (auch bei durchaus renommierten Labels) im Resümee mit einer NOCH etablierteren bzw. Top-Band auf Tour gehen willst, dann zahlst du erst einmal ein paar tausend Euro bloß so, um dich überhaupt in die Tour einkaufen zu können, damit du überhaupt mal mitfahren DARFST - von den eigenen Kosten, die dir dadurch entstehen, durch Transportkosten, Unterkünfte, Verpflegung etc... ist da noch gar nicht gesprochen. Es muss einem halt klar sein, dass man - gerade in einem Genre wie dem Metal, der halt nun mal nicht Millionen Menschen pro Land anspricht, sondern eben nur ein paar tausend - erstmal wirklich viel Geld (nicht nur Zeit & Mühe) investieren muss, möchte man IRGENDWANN VIELLEICHT mal soweit etabliert sein, dass auch ausreichend Geld wieder reinkommt durch Ticketverkäufe, CD-Verkäufe, Merch etc..., dass sich das irgendwann auch mal auszahlt bzw. zumindest egalisiert. Aber das ist im Normalfall ein laaanger, teurer Weg, wenn du nicht gerade von irgendeiner dicken Plattenfirma gepusht wirst, was aber auch nur in Einzelfällen vorkommt.

Und auch wir machen die "pay to play"-Gschichten oft genug mit bzw müssen das Sytem auch selber anwenden - unlängst etwa haben wir einen Gig in der Szene Wien organisiert, mit Headliner-Band Serenity (die natürlich auch entsprechend ihre Gagenvorstellungen bereits hat), und auch da brauchten wir noch 2 weitere Wiener Bands, die uns jeweils zwischen 50 und 100 Tickets im VVK verbindlich zusagen mussten - zusätzlich zu weiteren 100, die wir selbst dafür verkaufen mussten - weil wir einfach, um unsere Kosten zu decken, diese Anzahl an Leuten bei dem (recht niedrigen) Ticketpreis benötigt hatten. Und glaubts mir... trotz letztlich 300 verkaufter Tickets, übrig geblieben als "Gewinn" ist da eigentlich gar nichts.

Im Gegenzug war aber dann die Hütte voll, es war eine nette Location mit brauchbarem Equipment und Sound, und alle Bands hatten eine gute Show... und darum gings uns jetzt. Aber wie gesagt - wir veranstalten sowas eben eher aus Promotionsgründen für uns selber, und nicht mit der Absicht, soviel einzunehmen, dass auch noch Gewinn für uns übrig bleibt, von dem wir - wären wir hauptberuflich Veranstalter - auch noch leben müssten.

Insofern versteh ich das - leider - schon, wenn dann Veranstalter wie der Herr H. mit dem pay-to-play Prinzip argumentieren, gerade wenn du eine Vielzahl an Events machst... da kannst du dirs nicht leisten, mit jedem zweiten Event grad mal den Break Even zu schaffen oder, schlimmer noch, draufzuzahlen. Kann ja nicht gut gehen.

Also ich find das durchaus löblich, wenn man sich dafür einsetzen möchte, auch unbekannten Bands Chancen zu bieten ohne die jetzt "abzocken" zu müssen... aber in der Realität glaub ich schaut's eben anders aus. Da holst du dir als Veranstalter eben Bands, die die Leute (schon) kennen, und die dir auch entsprechend Publikum in die Location reinziehen, die dann Tickets kaufen, Getränke konsumieren etc. und so für deinen Umsatz sorgen.

Da kann eine Band noch so gut sein und eine geile Show haben, wenn die Band dennoch nur ne Handvoll Leute kennt, dann wirst du dir beim nächsten Mal überlegen, ob du die wieder buchst. Darum spielt zB eine Truppe wie Hammerfall Headliner-Shows auf großen Festivals und bekommen dafür ein paar tausend Euro Gage, während sicher technisch/musikalisch bessere Gruppen wie Symphony X (um mal in der melodischen Metal-Ecke zu bleiben) beim gleichen Festival wahrscheinlich irgendwann im Nachmittagsprogramm auftreten würden, und nur einen Bruchteil der Gage bekommen - ganz einfach weil die eine Band der Grund is, warum mehrere tausende Leute hinkommen, und die andere der Grund, warum vielleicht nur ein paar hundert hinkommen.

Und das gleiche Prinzip setzt sich dann natürlich auch auf der Underground-Ebene fort. Ich bin eher willens, einer (Underground-) Band eine Gage zu zahlen, wenn sie mir dafür auch die entsprechenden Leute bringt, und ich meine Kosten decken kann, als einer anderen Underground-Band, die vielleicht genauso gut ist, die sich aber selber nicht so gut vermarkten kann und daher kaum Publikumszuspruch hat, und ich dann auf meinen Kosten für die Veranstaltung sitzenbleib.

Klar wär's wünschenswert wenn es immer so liefe, dass man als Veranstalter eine Location zur Verfügung stellt, ein paar Bands zusammenpackt, jeder hat sein Publikum, die anderen Bands kommen vielleicht beim Publikum der jeweils anderen an, und das steigert sich dann langsam... aber: Jedes Konzert verschlingt Geld, die Steigerung des Bekanntheitsgrads ist leider meist minimal auf Grund der einerseits ohnehin kleinen Szene in Österreich, sowie der angesprochenen Übersättigung am Live-Markt mit einer Unmenge an (guten) Shows auf fast wöchentlicher Basis, die je nach Größenordnung alle zwischen 15 und 70 Euro kosten - und da hast du nur mal die internationalen Acts gezählt, die NICHT ohnehin alle drei, vier Wochen irgendwo in Wien oder Rest-Österreich spielen, wie einheimische Bands. Und dann ist schnell klar, wofür man eher sein Geld ausgibt...

Letztlich bleibt Fakt: In Österreich ist mit Metal sowieso nichts zu machen. Wenn du wirklich was auf die Beine stellen möchtest, geht das halt nur über extensive Touren, zumindest in Europa, insbesondere den Metal-affinen Ländern wie Deutschland oder den skandinavischen Ländern und halt viel viel Promoarbeit. Hin und wieder gibt's halt mal einen Glückstreffer, der dann plötzlich irre viel Erfolg hat... aber selbst da gingen dem meistens entweder bereits viele Jahre fruchtlose Arbeit und Investitionen vor, oder steht eine dicke Promotionsmaschinerie in Form einer wohlgesonnenen Plattenfirma dahinter, die die Sache ordentlich vorantreibt. Ansonsten... dauert's einfach. Und kostet viel. Das ist es einem dann halt wert, oder eben nicht.
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Bands die auf meinen Konzerten spielen, sich insoweit mit der Sache identifizieren können, dass sie selbst Leute motivieren und Karten verkaufen. Darum geht's, um Überzeugung ein gutes Konzert zu machen. Geld spielt keine Rolle und ich setze auch Kapital bis ca. 3000 Euro aufs Spiel.

Ich gebe jeder Underground Band von Haus aus die Chance ihr Potential zu zeigen, und wir haben viele gute Bands hier, dies verdient haben den nötigen support zu bekommen, persönliche interessen verfolge ich in der Hinsicht nahezu keine!
Wenn ich aber merke, dass eibne Band kein Potential hat, weil zu ihren konzerten eh kein Mensch kommt, obwohl sie seid Jahren in Wien rumtümpeln dann veramstalte ich sie nicht, auch nicht unter Auflagen!
Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben
dji
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Beitrag von dji »

Noob_Saibot hat geschrieben:Geld spielt keine Rolle und ich setze auch Kapital bis ca. 3000 Euro aufs Spiel.!

also sorry, aber ganz glaubwürdig hört sich das nicht an. entweder du schwimmst im geld und kannst es dir einfach leisten, oder du machst nur sehr wenig. andernfalls wärst du schon lang pleite, befürchte ich ;)
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ogerl
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Beitrag von ogerl »

dji hat geschrieben:
Noob_Saibot hat geschrieben:Geld spielt keine Rolle und ich setze auch Kapital bis ca. 3000 Euro aufs Spiel.!

also sorry, aber ganz glaubwürdig hört sich das nicht an. entweder du schwimmst im geld und kannst es dir einfach leisten, oder du machst nur sehr wenig. andernfalls wärst du schon lang pleite, befürchte ich ;)
dem ist nichts mehr hinzuzufügen 8-)
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

dji hat geschrieben:
Noob_Saibot hat geschrieben:Geld spielt keine Rolle und ich setze auch Kapital bis ca. 3000 Euro aufs Spiel.!

also sorry, aber ganz glaubwürdig hört sich das nicht an. entweder du schwimmst im geld und kannst es dir einfach leisten, oder du machst nur sehr wenig. andernfalls wärst du schon lang pleite, befürchte ich ;)
wieso? Ich erarbeite mir das Geld ganz einfach und spare, mehr mach ich nicht. In anderen Bereichen trete ich kürzer, so mach ich's. Dann versauf ich mein Geld halt nicht am Wochenende oder dergleichen...

Bei einem internationalen headliner, mit bezahlten Flügen, hotel und Gage exkl. Transport und catering kommt das schon zusammen.
Das man davon Leben kann hab ich nie behauptet.
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shredder666
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Beitrag von shredder666 »

prinzipiell wurde eh schon alles gesagt, aber nachdem ich selber als musikant (und früher teils auch veranstalter) auch erfahrung damit habe, noch kurz mein beitrag:

wir haben uns auch oft auf solche deals eingelassen. wobei es für eine band aus OÖ schon fast unmöglich ist, 25 karten für einen gig in wien zu verscherbeln. da zahlt man dann schon drauf und daher würden wir uns das in zukunft auch sehr gut überlegen, weils meistens keinen wirklichen gegenwert bringt, wenn man dann irgendwo im vorprogramm oder gar als erstes spielt. mittlerweile sagen wir uns lieber, wir spielen weniger konzerte, dafür nur wirklich coole sachen. klar hätt ich mehr gigs, aber es läuft auch so.

was aber schon stimmt, ist, dass es in den letzten jahren drastischer geworden ist, was sicher auch an der schwemme an neuen bands liegt. und wenn du selber nicht auf den deal einsteigst, spielt eben wer anderer.

wobei ich schon auch sagen muss, dass es löbliche ausnahmen gibt. veranstalter, die allen bands gleiche voraussetzungen bieten und evtl. noch catering und spritkosten zahlen.

aber ich versteh jeden veranstalter auch, der sein risiko so gut wies geht minimieren möchte und da ist so ein deal die beste absicherung.
CONSPIRACY - Death/Thrash-Metal
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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda »

Noob_Saibot hat geschrieben:Geld spielt keine Rolle und ich setze auch Kapital bis ca. 3000 Euro aufs Spiel.
...
Ich erarbeite mir das Geld ganz einfach und spare, mehr mach ich nicht. In anderen Bereichen trete ich kürzer, so mach ich's. Dann versauf ich mein Geld halt nicht am Wochenende oder dergleichen...
Sorry, aber das glaub ich dir so ganz einfach nicht. Sicher, genau so spar ich auch Geld, ich glaub dir nur nicht dass du das dann ganz selbstlos in dir fremde Nachwuchsbands investierst....nä.
Wenn ich aber merke, dass eibne Band kein Potential hat, weil zu ihren konzerten eh kein Mensch kommt, obwohl sie seid Jahren in Wien rumtümpeln dann veramstalte ich sie nicht, auch nicht unter Auflagen!
und woher weisst du das vorab? wenn die band noch nie ein Konzert gespielt hat, woher willst du wissen ob das nicht ein kompletter Einfahrer wird? Wenn dir die Band sagt "Wir bringen 30 Leute / verkaufen 30 Karten" - udn der Veranstalter die Band nicht kennt, wäre es - rein kaufmännisch betrachtet (und das muss man in dem Fall) - ja blöd sie NICHT zu verpflicthen darüber. Die Band muss sich schon selbst einschätzen können ob sie das schafft oder nicht. Gezwungen wurden sie ja nicht...
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

reanimapeda hat geschrieben:
Noob_Saibot hat geschrieben:Geld spielt keine Rolle und ich setze auch Kapital bis ca. 3000 Euro aufs Spiel.
...
Ich erarbeite mir das Geld ganz einfach und spare, mehr mach ich nicht. In anderen Bereichen trete ich kürzer, so mach ich's. Dann versauf ich mein Geld halt nicht am Wochenende oder dergleichen...
Sorry, aber das glaub ich dir so ganz einfach nicht. Sicher, genau so spar ich auch Geld, ich glaub dir nur nicht dass du das dann ganz selbstlos in dir fremde Nachwuchsbands investierst....nä.
Wenn ich aber merke, dass eibne Band kein Potential hat, weil zu ihren konzerten eh kein Mensch kommt, obwohl sie seid Jahren in Wien rumtümpeln dann veramstalte ich sie nicht, auch nicht unter Auflagen!
und woher weisst du das vorab? wenn die band noch nie ein Konzert gespielt hat, woher willst du wissen ob das nicht ein kompletter Einfahrer wird? Wenn dir die Band sagt "Wir bringen 30 Leute / verkaufen 30 Karten" - udn der Veranstalter die Band nicht kennt, wäre es - rein kaufmännisch betrachtet (und das muss man in dem Fall) - ja blöd sie NICHT zu verpflicthen darüber. Die Band muss sich schon selbst einschätzen können ob sie das schafft oder nicht. Gezwungen wurden sie ja nicht...

Dann glaubst dus mir halt nicht, das stört mich auch nicht weiter. Schau ich bin jung, ich kann noch ein bisschen über die Stränge schießen, andere die Familie haben usw. können das nicht, das versteh ich schon. Mir gehts aber auch nicht primär darum, junge Bands erfolgreich zu promoten, sondern einfach ab und zu ein Konzert steigen zu lassen, dass sonst keiner machen würde.
Mir gehts um die Atmosphäre und die die Gaude, und dass jeder auf seine Kosten kommt, und nen netten Abend hat. Ich zahl halt auch niemanden eine Gage, außer dem Headliner, aber dafür behandle ich meine Bands auch mit dem nötigen Respekt, vom Opener bis zum HL.

Nur ein Beispiel: Ich seh ne Band zufällig im Escape, ich seh wie die Leute abgehen, ich sehe inwieweit der Raum gefüllt ist und ich beurteile die Band nach meinem eigenen Geschmack. Dann denk ich mir: Gut, die frag ich ob sie nicht in einem halben Jahr auf meinem Konzert spielen wollen, und buch sie dann. Ich kann davon ausgehen, das zumindest die Hälfte der Leute die da unten standen diese Band wieder sehen wollen, oder zumindest ein Viertel. Dann buch ich auf die selbe Weise noch zwei heimische Bands, hol einen exklusiven Headliner (touren mache ich nicht) und kümmere mich um den Rest.

Ich finde es nicht okay, dass eine Band das Risiko des Veranstalters mittragen muss, es seidenn sie wird prozentuell am Erfolg beteiligt, was ja in den seltensten Fällen geschieht.
Ich kann aber den Standpunkt eines jeden beruflichen Veranstalters nachvollziehen, nicht das Geld im Sand versickern zu lassen, keine Frage, aber wenn man von den 100 Konzerten im Jahr vielleicht nur 80 macht, dann sind erstens diese 80 im Schnitt besser besucht und zweitens kann man dann davon absehen Support-Bands horrende Auflagen hinzudreschen, da geht nämlich jegliche Freude an der Musikmacherei von Bord.
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

Noob_Saibot hat geschrieben:Ich finde es nicht okay, dass eine Band das Risiko des Veranstalters mittragen muss, es seidenn sie wird prozentuell am Erfolg beteiligt
du meinst die band dann prozentuell am minus zu beteiligen... warum nicht ;)
"ihr müsst keine tickets verkaufen, dafür 25% des eingefahrenen verlusts zahlen." auch eine variante... (so wär´s bei uns halt dann, wenn wir bei dem system mitmachen würden; würd aber vielleicht auch zur promomotivation beitragen: je weniger ihr macht, desto größer wird wahrscheinlich das minus)
Noob_Saibot hat geschrieben:..., sondern einfach ab und zu ein Konzert steigen zu lassen, dass sonst keiner machen würde.
Mir gehts um die Atmosphäre und die die Gaude, und dass jeder auf seine Kosten kommt, und nen netten Abend hat. Ich zahl halt auch niemanden eine Gage, außer dem Headliner, aber dafür behandle ich meine Bands auch mit dem nötigen Respekt, vom Opener bis zum HL.
in dem punkt decken wir uns über weite flächen, auch wenn ich nicht mehr jung bin. aber wie gesagt: bei uns ist das hobby, nicht geschäft. und wir machen 5-10 shows im jahr. sonst würd das nicht hinhauen.
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

Vielleicht würde Wien eine Verminderung der Konzertanzahl gut tun. Ehrlich...wenn net jedes Wochenende sondern nur einmal im Monat ein Konzert steigt...würds vllt mehr Leute interessieren
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

was heißt "jedes wochenende"? :lol:
in der woche hast eh schon 5-7 "metal"-konzerte, sehr häufig auch 2 (manchmal sogar 3) an einem tag...
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

Erik Blutaxt hat geschrieben:was heißt "jedes wochenende"? :lol:
in der woche hast eh schon 5-7 "metal"-konzerte, sehr häufig auch 2 (manchmal sogar 3) an einem tag...
Da ich unter der Woche sowieso keine Zeit hab beacht ich das nicht einmal, aber du hast natürlich recht. Wo soll das hinführen?
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Gsputi
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Beitrag von Gsputi »

Noob_Saibot hat geschrieben:
Erik Blutaxt hat geschrieben:was heißt "jedes wochenende"? :lol:
in der woche hast eh schon 5-7 "metal"-konzerte, sehr häufig auch 2 (manchmal sogar 3) an einem tag...
Da ich unter der Woche sowieso keine Zeit hab beacht ich das nicht einmal, aber du hast natürlich recht. Wo soll das hinführen?
Anscheinend muss es sich auszahlen, wie sonst erklärt es sich, dass Bands sich um 12000-15000€ auf eine Six Feet Under Tour kaufen?
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

Gsputi hat geschrieben:
Noob_Saibot hat geschrieben:
Erik Blutaxt hat geschrieben:was heißt "jedes wochenende"? :lol:
in der woche hast eh schon 5-7 "metal"-konzerte, sehr häufig auch 2 (manchmal sogar 3) an einem tag...
Da ich unter der Woche sowieso keine Zeit hab beacht ich das nicht einmal, aber du hast natürlich recht. Wo soll das hinführen?
Anscheinend muss es sich auszahlen, wie sonst erklärt es sich, dass Bands sich um 12000-15000€ auf eine Six Feet Under Tour kaufen?
Ja dann dürfte man geistig etwas umnachtet sein. smilie_wut_095
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Beitrag von Gsputi »

Da gibt es aber viele die das machen!
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