Rechte Parteien grenzen sich zu wenig ab, wenn sie aber Dinge ansprechen, die sogar Sinn ergeben, dann wird das von der anderen Seite niemals gewürdigt, sondern auch da wieder irgendwas reininterpretiert, was einerseits Sinn macht, weil ja ein Weltbild dahintersteht, andrerseits geht es zu weit. Auf der anderen Seite passiert aber das exakt gleiche.
Die Frage ist, weshalb Leute aus der einen Ecke auch eher der einen politischen Gesinnung angehören oder auch nicht? Eine supertolerante Allesmöger-Multikulti-Einstellung ist wohl im Gegensatz von Philosophien, die derer ähnlich sind, die z.b. im Black/Pagan transportiert werden. Das wäre mal ein Ansatz, ob das so ist oder aber auch nicht?
Weil, auffällig ist es schon und es muss wie überall logische Ursachen geben, da die meisten Fans und Bands nicht aufgrund von jahrelanger Überlegungen irgendwohin tendieren.
Was hat eine naturverbundene Hippieszene wie die Paganszene nicht mit einer Reaggaeszene gemein?
p.s. natürlich kümmert dem Durchschnittshörer all das eh einen Dreck, ich habe eigentlich nur in Ausnahmefällen echte Rechtsaußentypen in der Metalszene kennengelernt, fast nie... Oft genug aber doch rechte politische Betrachtungen, seltener linke Multikultitheorien.