Eiserner Knut hat geschrieben:Dann verzichte ich lieber! Die Menschen san einfach zu deppert...
Liebe Kollegen, sie sehen hier, wie gefährlich ansteckend der faschistoide schizoide Vegansozialismus wirklich ist. Testobjekt W. kam vor annähernd 3 Wochen mit der Testperson T. intensiver verbal in Kontakt und wurde so, zumindest nach ersten Vermutungen, dem Erreger ausgesetzt . Nachdem wir davon ausgehen können, dass nie Körperkontakt stattfand, können wir dadurch auf eine telekommunikative cerebral-intrauterine Infektion schließen, was diese Krankheit zu einer der gefährlichsten psychogenen Psychosen zählen lässt. Über den direkten Verlauf ist wenig bekannt, doch gibt es eine vergleichbare, in Österreich sehr verbreitete Persönlichkeitsstörung, die beim Menschen jedoch in regelmäßigen abständen zu verheerenden Spätfolgen führen kann: die nationallogorrhoische stupiditis.
Der Krankheitsverlauf dieser mindestens so infektiösen Krankheit ist in drei Phasen zu beschreiben: ca. 2-3 Wochen nach Initialinfektion verlieren Betroffene zunehmends die Fähigkeit für sich selbst zu denken. Dies führt in weiterer Folge zu dem, was im Volksmund auch als Papageiensyndrom bekannt ist: Der Patient hört auf, sich individuell zu bilden und beginnt, willkürlich Satzfetzen, die ihm vom Krankheitsüberträger einprogrammiert werden herauszuschreien. Diese ergeben oftmals weder Sinn, noch können sie direkt mit dem laufenden Gespräch in Zusammenhang gesetzt werden, sind also zumeist völlig frei von Kontext. In dieser Phase kann durch einen raschen therapeutischen eingriff die Krankheit noch auf simple Weise aufgehalten und sogar geheilt werden. Bleibt der Patient unbehandelt, führt das in weiterer Folge jedoch zu einem raschen Verfall des Sprachzentrums, ähnlich dem Verlauf einer Aphasie. Wir sind schlussendlich bei Phase drei angelangt: Der Patient, durch seinen verfallenden Intellekt völlig desozialisiert, wird getrieben, sich mit weiteren Infizierten zu umgeben. Es sind Fälle bekannt, in denen der Patient bewusst durch öffentliche Demonstration seiner Krankheit versucht, seine Mitmenschen anzustecken, um sein trist gewordenes Soziales Umfeld zu vergrößern. Es bilden sich Zentren aus, in denen dann, meist unter Einfluss der Volksdroge Alkohol, debattiert und polemisiert wird. Zumindest würde man es so nennen, wenn die Patienten dazu noch fähig wären. In Phase drei der Krankheit werden jedoch nur mehr die, in dem jeweilig auserkorenen Selbsthilfemedium vorgefertigten Phrasen wiederholt und von den anderen Patienten meist durch brummen, Kopfnicken oder diversen Mischformen kommentiert. Ist der Patient in dieser Phase angelangt, kann er nur noch mit einem massiven eingriff in sein persönliches Umfeld unter Isolation von sämtlichen Infektionsherden therapiert werden. Man spricht in dieser Schlussphase der Krankheit auch vom sogenannten Kronenzeitungsabonnenten.
Haben sie betroffene in der Familie oder im Bekanntenkreis? Sind Sie selbst betroffen? Informieren Sie sich hier
http://www.politischebildung.at/oegpb/b ... straining/
über mögliche Therapiemöglichkeiten.