Coronavirus Thread
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Re: Coronavirus Thread
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Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.
Marcus Tullius Cicero
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Re: Coronavirus Thread
Satirische Kurzbeiträge einiger Künstler zum aktuellsten Thema - wirklich sehenswert: https://allesdichtmachen.de/
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Re: Coronavirus Thread
Aus dem Analog-Forum...


Betraf folgenden Beitrag:

Betraf folgenden Beitrag:
Zum nachhören: https://radiothek.orf.at/oe1/20210429/635960 ca. 30Minuten verfügbar bis 5.MaiEin Hauch von neuer Normalität
Journal-Panorama Radio Ö1
Was bringt uns der „Grüne Pass“?
Gestaltung: Daphne Hruby
18:24
Journal Panorama: Grüner Pass
Wie sicher wird der digitale Ausweis sein?
Inhalt: In Österreich soll Ende Mai der „Grüne Pass“ an den Start gehen. Die Regierung möchte damit Öffnungsschritte erleichtern. Reisen, Restaurantbesuche, Friseurtermine, Theatervorstellungen – der Grüne Pass ist als Eintrittskarte und zugleich Covid-19-Status-Ausweis gedacht. Ein QR-Code zeigt an, ob jemand aktuell getestet, genesen oder geimpft ist und damit ein geringes Risiko der Ansteckung besteht; denn absolute Sicherheit bietet auch dieses Instrument nicht.
Die einen erhoffen sich vom „Grünen Pass“ eine Rückkehr zu mehr Freiheit. Die anderen haben Datenschutzbedenken und betrachten ihn als Mittel zur langfristigen Überwachung.
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Marcus Tullius Cicero
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Re: Coronavirus Thread
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Absolut sehenswert!
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Re: Coronavirus Thread
'Was vermag nun ein Satirenschreiber vor einem Getriebe, dem ohnedies schon in jeder Stunde ein Hohngelächter der Hölle antwortet?
Er vermag es zu hören, dieweil die anderen taub sind.
Aber wenn er nicht gehört wird? Und wenn ihm selbst bange wird?
Er versinkt im Heute und hat von einem Morgen nichts zu erwarten, weil es kein Morgen mehr gibt, am wenigsten eines für die Werke des Geistes. Wer heute noch eine Welt hat, mit dem muss sie untergehen.'
Karl Kraus, Apokalypse, Oktober 1908
Er vermag es zu hören, dieweil die anderen taub sind.
Aber wenn er nicht gehört wird? Und wenn ihm selbst bange wird?
Er versinkt im Heute und hat von einem Morgen nichts zu erwarten, weil es kein Morgen mehr gibt, am wenigsten eines für die Werke des Geistes. Wer heute noch eine Welt hat, mit dem muss sie untergehen.'
Karl Kraus, Apokalypse, Oktober 1908
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Re: Coronavirus Thread
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Re: Coronavirus Thread
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Re: Coronavirus Thread
Was fürn Rave: https://www.corodok.de/grazer-notaerzti ... entlassen/
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Re: Coronavirus Thread
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seht auch #nichtmeinaerztetag:
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Re: Coronavirus Thread
Leute, auch wenn es für Deutschland ist, bitte dringend die Petition "Keine Corona-Impfpflicht für Kinder" unterschreiben: https://www.change.org/p/jens-spahn-kei ... BCr-kinder und bitte teilen 
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Coronavirus Thread

The sun will never reach the sky
When the eternal winter comes
There will be neither men nor gods
As the world lies under snow and ice
Eternal Winter NECROPHOBIC
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Re: Coronavirus Thread
Falsch...

Richtig:


Richtig:

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Re: Coronavirus Thread
https://www.corodok.de/ein-pandemiepolitisches-desaster hat geschrieben:Ein pandemiepolitisches Desaster
Ich weiß, ich wiederhole mich, wenn ich sage, auch in "Mainstream-Medien" werden die kritischen Stimmen kesser. Am 14.5. ist auf welt.de (Bezahlschranke) eine weitere Abrechnung mit den Scharmachern von DIVI zu lesen. Der Titel lautet "Als der Informatiker seine Daten vorstellte, bekam er eine erstaunliche Antwort".
»Bilder und Zahlen prägen seit mehr als einem Jahr unser Verständnis dieser Pandemie. Alle haben noch die Bilder aus Bergamo in Erinnerung, wo Militärlastwagen die Särge mit den Toten abtransportieren mussten. Kein Artikel über Covid 19 kommt ohne die Bilder aus den Intensivstationen aus, wenn das in blauer Schutzkleidung arbeitende Pflegepersonal die an unheimlich wirkende Apparate angeschlossenen Patienten versorgt.
Zu den Bildern kommen noch die Zahlen, die jeden Morgen auf Millionen Smartphones als Eilmeldung auftauchen. Dort werden Infektionen, Todeszahlen und Inzidenzwerte übermittelt, die mit ihrer vermeintlichen Genauigkeit unser Verständnis von Wissenschaft verkörpern. In den vergangenen Monaten kam eine weitere Zahl dazu: Sie betraf die Belegung der Intensivstationen.
Diese Zahlen stammen von der „Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin“, kurz DIVI. In der Krise spielen die Intensivmediziner eine besondere Rolle, weil die Auslastung der Intensivstationen als eine gesundheitspolitische Schlüsselgröße gilt…
Bei der Einführung der bundeseinheitlichen „Notbremse“ zeigte sich die herausragende Bedeutung der Intensivmediziner: Ohne deren Befürchtungen über eine Überlastung ihrer Stationen hätte es diese nicht gegeben, das ist sicher.
Das DIVI hat es am 29. März in einer Pressemitteilung so ausgedrückt: „Deutschland braucht kein Bergamo“ – und für einen harten Lockdown zur Rettung von Menschenleben plädiert. Anschließend wurde auf allen Medienkanälen darüber geredet, Politiker und Experten begründeten ihre Maßnahmen mit den Zahlen des DIVI.
Dazu kamen Reportagen über die Lage auf den Intensivstationen. Das Pflegepersonal berichtete eindringlich über seine schwierigen Arbeitsbedingungen zwischen Leben und Tod. Die Ärzte warnten vor den hohen Todeszahlen auf ihren Stationen. Die Politik dürfe diese Notrufe nicht überhören, so die Bundeskanzlerin im Bundestag, und Ärzte und Pfleger jetzt nicht allein lassen: „Sie brauchen unsere Unterstützung.“ So wurde der harte Lockdown unvermeidlich, nur noch der Härtegrad war umstritten. Wer will schon Bergamo?
Totschlagargumente
Kritik an dieser Logik wirkte wie die Bereitschaft zum Totschlag. Allerdings hatte eine Arbeitsgruppe um Matthias Schrappe schon im November 2020 einen „absoluten Abfall der Gesamtintensivkapazität“ beobachtet, der „einen großen Anteil an der Abnahme der freien Intensivbetten“ habe. Mit den zur Verfügung stehenden Daten, so die Arbeitsgruppe, sei „dieser Effekt nicht erklärbar“. Schrappe ist ein ausgewiesener Experte, war Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
Die Autoren seiner Arbeitsgruppe forderten „eine Analyse auf politischer Ebene“. Etwa zur gleichen Zeit kam ein Informatiker namens Tom Lausen auf die Idee, sich mit den Zahlen des DIVI-Intensivregisters und des RKI einmal genauer zu beschäftigen. Die Anregung kam von seinem als Rechtsanwalt in Hamburg arbeitenden Bruder Sven Lausen. Dessen Klagen gegen die Corona-Maßnahmen waren von den Verwaltungsgerichten mit der Begründung einer drohenden Überlastung des Gesundheitssystems zurückgewiesen worden.
So schaute sich der Programmierer Lausen zusammen mit einer eigenen Recherchegruppe die Zahlen des DIVI genauer an. Dafür pflegte er deren tägliche Berichte in eine Datenbank ein, um die regionale Entwicklung auf einer Zeitachse nachzuvollziehen…
Abrupte Sprünge in den Belegungen
… Ihm war bei der Auswertung seiner Datenbank ein Rückgang der gemeldeten Intensivkapazitäten seit November aufgefallen. Das ließ sich bis auf Kreisebene nachvollziehen, wo es häufig nur ein Krankenhaus mit Intensivbetten gab. Ab diesen Zeitpunkt ließen sich abrupte Sprünge nach unten beobachten, die Zahl der verfügbaren Betten fluktuierte und die Angabe der freien Betten folgte in erstaunlichem Umfang der Belegung. Das ist etwa durch Erkrankungen beim Personal nicht zu erklären, führte aber im Ergebnis zu einer Auslastung im Sinne der gesetzlichen Anreizwirkungen.
Wäre ein solches Phänomen in vielen Häusern zu finden, wäre das ein bemerkenswerter Vorgang. Lausen fragte deshalb im Dezember bei der Pressesprecherin des DIVI nach, stellte ihr ausführlich seine Daten auf Grundlage des Intensivregisters vor und bekam von ihr eine erstaunliche Antwort. Nina Meckel war „verblüfft“, hatte eine solche Auswertung noch nicht gekannt. Im Gespräch mit dieser Zeitung bestätigte sie diesen Sachverhalt.
Das gilt in gleicher Weise für die Datengrundlage des Rechercheteams um den Programmierer aus Grünendeich. An sich wären diese Daten kein Problem. Die Finanzierungsgrundlage der Krankenhäuser zu erhalten, ist ein nachvollziehbarer Ansatz. Aber die Intensivmediziner, die Experten und Politiker in den Talkshows, außerdem die meisten Medien hatten seit März eine Forderung erhoben: „Deutschland braucht kein Bergamo!“ Als Begründungen wurden der drohende Gesundheitsnotstand genannt, die fehlenden Intensivbetten, die Angst vor der Triage.
Ein pandemiepolitisches Desaster
Wie passte das zu den Zahlen, die Lausen auf Grundlage des Intensivregisters erhoben hatte? Um eine Antwort zu geben, hätte man diese Frage erst einmal stellen müssen. Um sie zu stellen, hätte man sich die Mühe machen müssen, sie zu erheben. Beides ist nicht geschehen, obwohl eine irreführende Datenlage angesichts der Kollateralschäden als ein pandemiepolitisches Desaster gelten muss.
Bei Lausen hat auch niemand nachgefragt, als er seine Ergebnisse über sogenannte „alternative“ Medien vorstellte. Stattdessen wurden nicht Lausens Daten, sondern der Verbreitungsweg kritisiert. Auf eine schriftliche Anfrage von WELT verwies die Pressestelle des DIVI am vergangenen Freitag auf den „Faktenfuchs“ des Bayerischen Rundfunks. Diesen Artikel der öffentlich-rechtlichen Kollegen hielt man offenbar für ausreichend, anstatt auf die von Lausen erhobenen Daten zu antworten.
„Intensivbetten: Wie Corona-Leugner Krankenhäuser diskreditieren“, so der nicht gerade von Sachlichkeit bestimmte Titel des „Faktenfuchses“. Der Name Lausen kommt dort nicht vor: Stattdessen setzten sich die Autoren mit einem Youtuber namens Samuel Eckert auseinander, der auf Grundlage von Lausens Daten ein Video dazu gedreht hat. Die Daten hatte ihm Lausen zur Verfügung gestellt, genauso wie dem „Exomagazin“. Das wird beim seriösen Bayerischen Rundfunk – aber ohne Namensnennung – als eine Seite erwähnt, die sich sonst mit „rätselhaften Phänomenen, UFOs und Außerirdischen und Freier Energie” beschäftigt.
Der dortige Bericht habe, so die Faktenfuchser, „den Vorwurf des Abrechnungsbetrugs übernommen und in einem eigenen ebenfalls zigtausendfach angeklickten Video weiterverbreitet“. Mit was immer sich das Exomagazin beschäftigt: Vom Abrechnungsbetrug war in diesem Video mit keinem Wort die Rede. Vielmehr hatte Lausen den beiden Autoren des „Exomagazin“ nur seine Daten vorgestellt. Das tat er auch in einer Videokonferenz mit vier ausgewiesenen Fachleuten, die wir gebeten haben, sich Lausens Argumentation anzuhören. Teilnehmer waren der Medizinstatistiker Gerd Antes, die beiden Pneumologen Thomas Voshaar und Dieter Köhler, außerdem der Gesundheitswissenschaftler Thomas Mansky. Mit Ufos und Außerirdischen kennen sie sich zwar nicht aus, aber die Datengrundlage von Lausen beurteilten die vier Experten einhellig als solide. Sie waren gleichzeitig darüber verwundert, dass vergleichbare Daten nicht vom DIVI oder dem RKI ausgewertet worden waren.
Das DIVI sah das wohl genauso. Es gibt eine ausführliche Korrespondenz zwischen deren Presseabteilung und Lausen, die uns vorliegt. In einer Mail vom 4. Mai stellt deren Pressesprecherin sogar dem Programmierer Tom Lausen sieben Fragen – mit der Bitte um Beantwortung bis um 11 Uhr des kommenden Tages. Die letzte Frage lautete: „Wovon müssten ihrerseits Maßnahmen der Bundesregierung in der Pandemie abhängig sein? Oder was wäre eine Idealvorstellung?“
WELT dagegen ließ man auf konkrete Fragen lediglich den Hinweis auf den „Faktenfuchs“ mitteilen. Offenbar erwartet beim RKI niemand mehr, dass noch jemand recherchiert und etwa beim Urheber nachfragt. Stattdessen genügen sogenannte Faktenfuchser, die statt Recherche eine Kampagne zur Diskreditierung kritischer Einwände starten.
Wer will schon Bergamo? Die Frage ist berechtigt. Aber eine Pandemiepolitik, die an der Aufklärung ihrer eigenen Datengrundlage kein Interesse hat, kann auch niemand wollen.«
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Re: Coronavirus Thread
Mal was lustiges...
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Re: Coronavirus Thread
Warum es Eric Clapton bereut, sich gegen Corona geimpft zu haben oder auch hier: https://www.rollingstone.de/warum-es-er ... n-2262325/
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