Black Metal 2.0.

Wir diskutieren über Metal, egal welches Subgenre
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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda »

psykosonic hat geschrieben: für mich analog dazu eine der besten szenen zum thema: "alles ist erleuchtet"-verfilmung, hauptperson versucht ukrainern zu erklären, dass er kein fleisch ist, antwort darauf "auch keine wurst?" - "auch keine wurst!" - "was fehlt ihnen denn?"
(hab ich ungefähr so ähnlich letztes jahr mit dem ukrainischen schwiegervater eines guten freundes erlebt... :lol:
http://www.quickmeme.com/meme/3pvk6w/
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psykosonic
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Beitrag von psykosonic »

taugt ma jedes mal wenn ichs seh :lol:
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Jakob
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Beitrag von Jakob »

snow hat geschrieben:
Jakob hat geschrieben:außerdem hab ich mal gesagt, wenn ichs nicht zambring, die viecher umzubringen, hör ich auf fleisch zu essen...
das ist genau das was ich gemeint habe. warum bezeichnest du diesen grund ein paar absätze weiter oben als
Jakob hat geschrieben:der behindertste grund kein fleisch zu essen
???
ja, frag ich mich auch grad... da dürft irgendwas in meinem kopf anders zusammengepasst haben. kann sein, dass ichs irgendwie mit dem aber es schmeckt halt so gut in zusammenhang gesetzt hab. so behindert is der gar nicht. wenn mans wirklich nicht zambringt, soll mans lassen. andererseits gibts natürlich viel bessere gründe, kein fleisch zu essen, allen voran der ökologische faktor, welternährung und so weiter. da steht "mimimi - die viecher sind so arm" eher weiter hinten
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Helge-Uwe
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Beitrag von Helge-Uwe »

jakob: ich hätt die sau nicht töten können, neverever - bin froh dass das andere für mich machen und ichs nicht sehen, ja nichtmal im kopf haben muss. wie hast du das schwein um die ecke gebracht? (metal!)

ein veggie-dasein käme für mich aber aus höchst egoistischen gründen nie in frage, da für mich jeder tag ohne fleischgenuss ein verlorener ist. selbst von der öko-seite her bin ich da zu selbstsüchtig und auf meinen vorteil bezogen. ich > CO2 problem > menschheit.

hab zuletzt von meinem neuen mitbewohner diese veggie-dingens linie vom billa gekostet. war ok. nicht herausragend, aber ging so. alles andere als geschmacksneutral jedenfalls happy3
aber mit sowas würd ich wohl nicht mein restliches leben über die runden kommen wollen denk6
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Eiserner Knut
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Beitrag von Eiserner Knut »

Also ich könnt mir ein Vegetarier dasein sehr gut vorstellen.
Bedingung... meine geliebten S-Budget Knacker dürften halt nicht (viel) mehr kosten als bisher... wenns Tofu-Dürum beim Standler gibt... wenns ne Veggie Leberkässsemmel im Supermarkt und beim Standler gibt. Wenn der Preis stimmt werde ich immer (!) zur vegetarischen Alternative greifen. Beim Obscene Extreme hats ja auch funktioniert. Warum solls denn im Alltag nicht auch funzen. Bin nit bereit beim z. B. SPAR 5 Euronen für 300g (Bio Veggie Chillie con carne etc. hinzublätter.
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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda »

"veggie chili con carne". müsste das nicht eigentlich "...sin carne" heissen? wobei diese allgemein verbreitete kulinarische unart die sich hierzulande als "chili con carne" etabliert hat is sowieso furchtbar, urks.

und das beteroffene vom spar schmeckt übrigens saugrauslich imho.
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shredder666
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Beitrag von shredder666 »

Eiserner Knut hat geschrieben: Bin nit bereit beim z. B. SPAR 5 Euronen für 300g (Bio Veggie Chillie con carne etc. hinzublätter.
selber schuld, wennst den grauslichen fertigfraß kaufst. selber kochen!
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röcknröller
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Beitrag von röcknröller »

ein veganes chili macht ma sich ja selber und kaufts ned beim spar ;)
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

weils dazupasst und gerade die neue Ausgabe in meinem Briefkasten eingetrudelt ist...

Tipp: In der neuen Ausgabe der Spektiker wird wieder mal mit allerhand Mythen aufgeräumt...

Ernährung à la Altsteinzeit? Einsichten und Missverständnisse
Ob Diätassistenten oder Ernährungswissenschaftler - sie alle wissen ein Lied von den Unsteten der Ernährungsmoderne zu singen. Tatsächlich scheint kein Satz eines Ernährungsweisen zu existieren, dem nicht ein anderer widerspricht: Rohkost, vegetarische Kost, kohlenhydratarme oder fettarme Ernährung, ein Leben mit oder ohne (Vollkorn-)Brot - die Ver(w)irrung scheint komplett. Auch innerhalb des akademischen Establishments gehen die Meinungen darüber auseinander, wie eine "gesunde Ernährung" beschaffen sein sollte - davon zeugt nicht zuletzt die Kontroverse um die "richtige(n)" Ernährungspyramide(n). Deren Zahl hat sich in der jüngeren Vergangenheit in kaum noch überschaubarem Umfang erhöht. So verwundert es nicht, dass Orientierung Not tut. Und Orientierung scheint gefunden, diesmal in Gestalt von Naturgeschichte und Evolutionsbiologie. So machen Schlagworte wie "Evolutionäre Ernährungswissenschaft", "Steinzeit-Diät" oder "Paläo-Power" die Runde und sorgen für Furore.
Bild

hochspannendes Thema, hervorragend fundiert aufbereitet...

vor allem auch ideologisch interessant, weil ja viel Schindluder betrieben wird, nicht zuletzt von Gesundheits-Freaks und Veganern...

http://www.gwup.org/zeitschrift/skeptik ... iker-32012

Das Heft kann man sich hier bestellen. Leider gibt es diese großartige Zeitschrift nicht im österreichischen Trafik-Handel (achja, ein ziemlich komplexer Beitrag über vermeintliche Handy-Strahlung ist u.a. auch noch mit dabei...)
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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda »

röcknröller hat geschrieben:ein veganes chili macht ma sich ja selber und kaufts ned beim spar ;)
ob vegan oder flOI!sch, aber so isses!
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Helge-Uwe
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Beitrag von Helge-Uwe »

selber kochen is mir die hackn nicht wert, wenn ich die zeit der zubereitung (+ erhöhter endreinigungs-zeitaufwand) mit der zeit des verputzens gegenüberstelle.
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röcknröller
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Beitrag von röcknröller »

mach glei an fetten topf und gfriers portionsweis ein und du hast a super guades schnellkoch gericht ;)
shredder666
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Beitrag von shredder666 »

davon abgesehen, dass dich die qualität für den extra-zeitaufwand natürlich entschädigt.
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psykosonic
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Beitrag von psykosonic »

Aamon hat geschrieben: vor allem auch ideologisch interessant, weil ja viel Schindluder betrieben wird, nicht zuletzt von Gesundheits-Freaks und Veganern...
aber auch von der gegenseite werden gerne unwahrheiten vergreitet...

grad im ernährungssektor wird ja allgemein viel humbug veröffentlciht bzw angepriesen (unabhängig von fleisch vs. veggie vs. vegan)

grundsätzlich ist da auch vieles noch spekulativ und alle halben jahre kommt a neue studie raus, die die alte widerlegt (so wie bei "wieviele eier darf ich essen"...) da muss ma halt auch immer drauf schauen, wer die studie in auftrag gegeben hat...erkenntsisleitende interessen sag ich nur


@ veggie-chili vom spar: einmal interessenshalber gekauft...schmeckt gleich nach fertigscheiß, wie die fleischvariante...

das koch ich selber um ecken besser. bin aber sowieso pro kochen und so viel sachen wie möglich selber herstellen eingestellt



ed: beim thema einfrieren als vorratsmethode kommen sicher auch gleich a paar oberschlaue (wie zb eine ex-arbeitskollegin) daher und erzählen wie schlecht das net is :lol:
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

ja, genau darauf zielt der bericht ab und räumt auf auf höchst-wissenschaftlicher basis... deshalb auch als tipp...

ich geb dazu ungern kommentare ab, weil ich nach wie vor nicht sicher bin. was ich aber definitiv immer sage, ist: dass der mensch definitiv ein allesfresser (also auch fleischfresser) ist... wer gegenteiliges behauptet, leugnet fakten...
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