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27.9. YOB / DARK CASTLE / KONGH @ Arena Wien

Verfasst: 09 Jun 2011, 15:42
von arena_wien
Roadtrip To Outta Space



Unter dem düsteren Himmel von Eugene, Oregon ins Leben gerufen, sind Yob eine Band, die tiefe Spuren in der weltweiten DOOM Metal Szene hinterlassen wird. YOB wurden 1996 von Mike Scheidt gegründet und begannen sogleich, durch das Erschaffen und Zerstören musikalischer Ideen die Fundamente für eine der brillantesten Hoffnungsträger des Genres zu legen.
Als Yob 1999 ihr erstes 3-Track-Demo auf Stonerrock.com vorstellten, gingen wahre Begeisterungsstürme durch die weltweite Stoner- und Doom-Szene. Dieses Demo war ein Glaubensbekenntnis an den puren, kompromisslosen Heavy Doom Metal.
http://www.myspace.com/yobdoom
http://www.profoundlorerecords.com



Dark Castle - Der Verstärker brennt, die Riffs kommen ultra-slow aus den Boxen geschossen, verbinden sich mit dem gutturalen Gesang zu einem massiven Sludge-Monolithen. 2011 veröffentlichte das gemischte Doppel aus Florida ihr erstes Album auf dem amerikanischen Ausnahme-Label Profound Lore.
http://www.myspace.com/darkcastlemetal
http://www.profoundlorerecords.com



Mit ihrem schweren und psychedelischen Sludge Doom, satt-dröhnendem Sound und einem beeindruckenden Sänger, gehören die schwedischen Kongh zur Speerspitze der Sludge Doom-Szene. Entspannt, verschroben-schippernde Akustik-Riffs wechseln sich mit Drone und einem Hauch Black Metal ab.
http://www.kongh.net



more infos:

http://roadtriptoouttaspace.wordpress.com/

Verfasst: 09 Jun 2011, 16:08
von shredder666
am tag nach meinem geburtstag?
aber fix!
smilie_op_010

Verfasst: 09 Jun 2011, 17:52
von Helge-Uwe
na ned, ich wollt mich so gern an dieses potentielle MURZ konzert erinnern können smilie_wut_095

@gig: smilie_sh_067 drumming smilie_sh_013 smilie_musik_104 metal011 :-D

Verfasst: 09 Jun 2011, 21:02
von s6sch
zumindest mal notiert

Verfasst: 10 Jun 2011, 14:32
von psykosonic
wie heute schon mal bemerkt: woohoooooo smilie_op_011

Verfasst: 11 Jun 2011, 21:34
von shredder666
jetzt hab ich grad halb desinteressiert in kongh rein gehört. aber die können einiges, man beachte das eigentlich unpassende santana-gitarrensolo bei der nummer.

[youtube][/youtube]

Verfasst: 01 Jul 2011, 03:52
von shredder666
ich schau mir das package (exklusive Kongh) morgen im El Corazon in Seattle an, grad heute zufällig entdeckt, dass sich das mit unserer reiseroute kreuzt. und noch besser: das ganze kostet AK nur USD 15,--.
wenns was kann, schau ichs mir in wien natürlich (wegen Kongh v.a.) noch mal an.

Verfasst: 01 Jul 2011, 13:20
von Erik Blutaxt
na dann viel spaß. und s´bier immer brav im sackerl trinken, gell? ;)

Verfasst: 01 Jul 2011, 18:31
von shredder666
danke!
das mit dem sackerl gilt ja nur, wenn man auf der straße trinken würde. drinnen ist alles normal und letztens haben wir bei einem konzert indoor auch gläser bekommen, noch dazu das bier um USD 4,-- (umgerechnet dzt. ca EUR 2,80). da sag ich schon mal fröhlich: PROST!
trink_005

Verfasst: 02 Jul 2011, 12:47
von Erik Blutaxt
ja, ich weiß´ eh ;)

trink_005

Verfasst: 02 Jul 2011, 13:21
von Helge-Uwe
berichte, BERICHTE! eat

Verfasst: 02 Jul 2011, 18:07
von shredder666
tja, liebe kollegen... was soll ich sagen? wer nur im entferntesten auf diese art von musik steht, darf sich YOB nicht entgehen lassen. live sind die mächtigst! auf CD verlier ich da schon öfter mal den faden, live passt ALLES. die supportbands Aranya und Samothrace waren auch sehr gut, Dark Castle ist ähem, zumindest interessant.

seltsam an der location war nur, dass man in den konzertraum GAR KEINE getränke mitnehmen durfte, also immer schnell zwischen den bands eins gezischt. hab ich sonst in den staaten aber auch immer anders erlebt.

Verfasst: 26 Sep 2011, 13:40
von Helge-Uwe
liebe leute: MORGEN! hingehn! umblasen lassen! zackzack.

und wehe es folgt ein infantiler kommentar!

Verfasst: 28 Sep 2011, 16:19
von Erik Blutaxt
Helge-Uwe hat geschrieben:und wehe es folgt ein infantiler kommentar!
warn doch alles bussibären gestern! :oops:

war gschmeidig, wenn auch wieder etwas zu laut (an dieser stelle ist ja mal interessant zu erwähnen, dass es hier kulturelle unterschiede zu geben scheint, die unsere soundleute jedes mal wieder feststellen: die amibands drehen scheinbar alle automatisch ihre saiteninstrumente von haus aus immer auf anschlag. vermutlich, um einen einheitlichen standard in allen venues dort zu halten. in europa verzweifeln dann die soundguys/-grrrlz immer daran...).
leider kongh versäumt, die ich eigentlich sehen wollt (mal abgesehen davon, dass ich ohne den herrn uwe gestern sowieso alles versäumt hätte).
bei dark castle, die mir eigentlich sehr taugt ham, also quasi die umgekehrte besetzung zu pombagira (er am schlagzeug, sie an micro+gitarre; wobei die briten natürlich eine wesentlich okkultere herangehensweise haben). coole mucke, sympathische leut. cool auch, dass ich sie beim fotoshooting hinter der arena ertappt habe (wobei ich da noch nicht gewusst hab, dass es sich um dark castle handelt).
yob: am neuen album steht: "America´s most dominant doom metal band...". rolling on floor dying... live auf jeden fall mehr als passabel, auf der neuen scheibe jetzt nachn ersten durchhören auch ok. interessanterweise haben mir die ersten beiden nummern überhaupt nicht taugt, der rest aber dann voll. interessant nämlich insofern als mir nach dem konzert mitgeteilt wurde, sie ham ihren "größten hit" als erstes gespielt. naja, ich hab mich ja mit ihrem material im vorhinein nicht auseinander gesetzt ghabt, aber gut.

Verfasst: 28 Sep 2011, 17:33
von shredder666
war wie erwartet ein grandioser konzertabend.
Kongh haben mit technischen problemen begonnen. keine ahnung, was es hatte. jedenfalls wurde die gitarre getauscht und dann gings los. der sound war einwandfrei. durch meinen gehörschutz war die lautstärke kein problem, hab aber schon gemerkt, dass es LAUT war. leider hätten Kongh mMn bessere songs, die sie aber nicht gespielt haben. vielleicht waren diese aber auch zu lang.
Dark Castle sind eher weniger meins. angefangen beim komischen gitarrensound (mit chorus oder was ähnlichem) über die vocals. muss aber auch gestehen, dass ich von platte noch nie was von der band gehört habe. zu bewundern ist jedenfalls der drummer, der 2 sets hinter einander prügelt.
YOB waren dann wieder vom feinsten, die band bestens auf einander eingespielt. hier gibt's von meiner seite nichts zu kritisieren. die songs sind anspruchsvoll arrangiert, aber auch leicht nachzuvollziehen, das schaffen wenige bands.
Erik Blutaxt hat geschrieben:(mal abgesehen davon, dass ich ohne den herrn uwe gestern sowieso alles versäumt hätte).
interessant! normalerweise versäumt man MIT ihm das wichtigste... ;)