Flesh Party 19 @ Leopoldov (Kino) am 22.März
Verfasst: 21 Mär 2014, 10:08
Hat irgendwie Festival-Charakter deswegen stelle ich es hier hinein...
Das Gesichtsbuch der Fleisch Party

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Eiserner Knut hat geschrieben:Hat irgendwie Festival-Charakter deswegen stelle ich es hier hinein...
Eiserner Knut hat geschrieben:Hat irgendwie Festival-Charakter deswegen stelle ich es hier hinein...
Also ists, (obwohl Konzertdauer) auch ein Festival...Wie eigentlich alle "drecks fun&porngrind" -Konzerte generellJakob hat geschrieben:das is auch ka band sondern a zustand....
Von mir aus ein Event aber sicher kein Festival!Eiserner Knut hat geschrieben:In dieser Hinsicht hast Du leider keine Ahnung. Die Flesh Party hat DEFINITIV Festivalcharakter!
@Beispiel: Jakob hat im Zusammenhang mit Carnal Diafragma geschrieben:Also ists, (obwohl Konzertdauer) auch ein Festival...Wie eigentlich alle "drecks fun&porngrind" -Konzerte generellJakob hat geschrieben:das is auch ka band sondern a zustand....

nein, ich mein größtenteils nicht das rechtsblabla (nur ein bisschen) sondern den klassischen werteverfall. brutalität und spaß sind meiner meinung nach außerdem unvereinbare dinge.Szene[Bearbeiten]
Die frühe Grindcore-Szene war antikapitalistisch geprägt und machte sich das D.I.Y.-System zu eigen, das charakteristisch für den frühen Hardcore Punk war. Gerade zu Beginn schossen kleine Independent-Labels aus dem Boden. Auch Demos und selbstverlegte Singles waren üblich. Mit dem Grindcore-Boom in den 1980er Jahren ging diesbezüglich ein Bedeutungsverlust einher. Die ersten Bands, die auf Earache Records ihre Platten veröffentlichten, insbesondere Extreme Noise Terror, wurden auf Tourneen mit Ausverkaufsvorwürfen konfrontiert.[23] Bands wie Anal Cunt, die sich durch ihre extrem schnellen frühen 7’’-EPs einen kompromisslosen Ruf erspielt hatten, ironisierten diese Entwicklung mit Songtiteln wie I’m Not Allowed to Like A.C. Anymore Since They Signed to Earache oder Selling Out by Having Song Titles on This Album.[23]
Während der erfolgreichen Phase kippte die vormals strikt linke Haltung um. Linke Bands wie Agathocles und Bands aus dem Crust-Punk-Umfeld, die musikalisch dem Grindcore nahestanden, verteilten sich auf zahlreiche Klein- bis Kleinstlabels. Neuere Bands mit linker Ideologie waren nun tief im Underground verwurzelt und ebneten den Weg für eine apolitische Musikkultur. Dies führte dazu, dass sich die Grindcore-Szene in den 1990ern spaltete. Es entstanden ein politischer, stark im anarchistischen und linksextremen Umfeld verwurzelter Teil, der zum Hardcore Punk gerechnet werden kann, und ein eher an Spaß und Brutalität (musikalisch und textlich) interessierter Teil, der eher dem Metal-Umfeld zuzurechnen ist.[19] Dies wird allerdings nicht von allen Bands begrüßt. So propagieren beispielsweise Cripple Bastards aus Italien einen Zusammenhalt der gesamten Grindcore-Szene.[28] Andere Bands wie Unholy Grave und Agathocles spielten Split-Veröffentlichungen mit Metal-Bands ein. Die heutige Szene bezeichnet Albert Mudrian als gefestigt und als gesunde Mischung aus fortschrittlichen und traditionellen Elementen. Er sieht den Grindcore zwar nach wie vor als Untergrundmusik, weist aber darauf hin, dass diese Musik wesentlichen Einfluss auf den Mainstream nahm, und nennt populäre Metal-Bands wie Slipknot und Lamb of God.[1]
Gelegentlich wird Bands aus den Bereichen Goregrind und Porngrind von Seiten der Hardcore-Szene unterstellt, nicht „politisch korrekt“ zu sein.[28] Es gab Gerüchte, dass bestimmte Bands versteckt rechtsextrem seien. Eine der betroffenen Bands war Last Days of Humanity, die in den Verdacht geriet, rechtsextrem zu sein, nachdem ein Rechtsextremist mit einem ihrer T-Shirts gesichtet wurde.[29] Seth Putnam von Anal Cunt war vorübergehend Mitglied in der rechtsextremen Band Vaginal Jesus, seine Band Anal Cunt arbeitete mit den rechtsextremen Thrash-Metal-/Hatecore-Bands Mudoven, Vaginal Jesus und The Raunchous Brothers (auf dem Album Fuckin’A[30]) zusammen.[31] Die Powerviolence-Band Flächenbrand aus Flensburg veröffentlichte ihre Kompilation Area Conflagration: German Hardcore 1993-2003 auf dem Label Bloody Core Records, einem Ableger des rechtsextremen Labels Bloody Creed Records, welches das Album rechtsextremen Versandhäusern zur Verfügung stellte.[32][33] Rechtsextreme Tendenzen und Einstellungen sind im Grindcore jedoch gemeinhin nicht üblich und als Einzelfälle zu betrachten.

ebenfalls aus Wikipeda. Alter Hippi, ich fürcht Du warst mit Deinem Wikipedia-Artikel OffTopic. Diese Veranstaltung deklariert sich sogar offen als Party!Party: Das englische Wort Party (Übersetzung: Feier, Partei, Gesellschaft) steht für:
Eine festliche Veranstaltung im privaten oder halböffentlichen Rahmen, meist zu einem bestimmten Anlass oder mit einem Thema. Gegenüber der Feier hat der Begriff Party eine nicht-religiöse und eher jugendliche Konnotation.