Northern Light Festival 2011

Alles rund um Camping, Bier und Rock'n Roll
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

interessant wäre zudem welche drei bands. ich tippe mal auf
Erik Blutaxt hat geschrieben:TULSADOOM (Österreich)
KING OF ASGARD (Schweden)
DORNENREICH (Österreich)
:roll:
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Marrok_Tyrannus
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Beitrag von Marrok_Tyrannus »

Erik Blutaxt hat geschrieben:interessant wäre zudem welche drei bands. ich tippe mal auf
Erik Blutaxt hat geschrieben:TULSADOOM (Österreich)
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smilie_op_010
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Aldarion
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Beitrag von Aldarion »

Hießen die nicht mal Dornendrittesreich? :lol:

Na wenigstens findet das Festl statt - solln se halt protestieren gegen die bösen Paganmetaller, diese orsch preudo Gutmenschen. Zuerst das Volk medial aufhusen, danach gegen den Feind hetzen - und wenn dieser nimma da is, dann hetz ma halt gegen die, die noch da sind... Kennt man doch von irgendwo her, oder? denk6
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

Lustig finde ich vor allem, dass man ein Bild von Abbath Doom Occulta in den Bericht inkludiert hat. Ist euch das noch gar nicht aufgefallen?
smilie_wut_095
Diese tiefgründige Recherche-Arbeit ist ja kaum zu toppen.
Hießen die nicht mal Dornendrittesreich?

DornenREICH dürfte aber jeden ein Begriff sein, der mit der rechtsextremen Szene jemals in Verbindung gestanden ist. Ihre unvergesslichen geheimen Konzerte in den Festsälen alter Gasthäsuer oder Luftschutzbunkern in urban-unzugänglichen Gebieten haben mittlerweile szeneinternen Kultstatus erreicht. Bedauerlicherweise ist kaum ein Live-Video übermittelt, da der Saalschutz sämtliche Aufzeichnunsgeräte eingesackt hat. Ich werde ebenfalls eine Protestaktion starten, gegen die ewiggestrigen Musiker von DornenREICH, die gegen all das stehen, was eine demokratisch, gegenderte und vor allem no-border-no-nation - Wertegemeinschaft definiert. Es ist doch auch weithinbekannt, dass die hetzerischen Songtexte dieser Band, Jugendliche dazu aufstachelt offen auf der Straße Ausländer zu verprügeln...man muss nur zwischen den Zeilen lesen
Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben
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Jakob
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Beitrag von Jakob »

finds immer wieder super, dass dann immer gegen antifaschisten gehetzt wird und das in österreich als schimpfwort allseits beliebte "gutmensch" wieder ausgegraben wird. smilie_wut_095 smilie_wut_095 smilie_wut_095

grenzts euch ab, hauts die deppaten zwielichtigen leut raus und ziehts eine klare linie zwischen euch und faschistoid anheimelnden rassistenbands, vor 55 jahren nachtrauer bands und anderen schmarrn, von dem ihr ja sowieso immer sagts dass es verwerflich is was sie machen und dass es blöd is und keiner das mag.

solang ihr solche leut auf euren festln spielen lassts, mit solchen bandshirts in der öffentlichkeit rumrennt und solche bands mit cdkäufen etc. unterstützts brauchts ihr euch alle nicht wundern, wenn sich die antifantengemeinde nicht auskennt und gleich mal alles verteufelt was mit frakturschrift zu tun hat (ja, die gschicht mit der schrift kennen wir alle, kein grund sie jetz noch mal rauszuholen) oder runen auf dem cover hat.

wenn man sich (relativ offensichtlich) nicht abgrenzen will, dann muss man auch mit den konsequenzen rechnen. und da hilfts auch nicht blöde witzchen zu machen und dämliche persiflagen auf indymedia zu verbreiten. das einzige was euch hilft ist ein schnitt. solange der nicht stattfindet und die nazifanten weiterhin gemütlich ihren braunen dreck im black metal etc. verbreiten können und ihr nur über die linken schimpfts, die das schlecht finden, werden immer wieder bands und leute gegen besseres wissen angekreidet. und da seids ihr alle selber schuld.

is ja zum kotz1 diese doppelmoralische kleinkindermoral mit plastilinidealen und legoüberzeugung.
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GulLemec
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Beitrag von GulLemec »

Noob_Saibot hat geschrieben:Lustig finde ich vor allem, dass man ein Bild von Abbath Doom Occulta in den Bericht inkludiert hat.
Was soll dran lustig sein ?
ist eh nur ein Symbolbild.
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

Ist dir vielleicht aufgefallen, dass die Recherche-Arbeit der Antifaschistischen Organisation zu Wünschen übrig lässt? Dass im Grunde alles über einen Kamm geschert wird, dass irgendwie was mit heidnischer Kultur oder Pagan-Metal zu tun hat. Dass man sich als Band einer solchen Szene automatisch distanzieren muss?? Das ist lächerlich...und was lächerlich ist, darüber macht man sich lustig...
Ich spiele in keiner Black- oder Pagan-Metal Band, aber mir wäre es zuwider mich immer wieder zu rechtfertigen oder mich zur Politik zu äußern...
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Jakob
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Beitrag von Jakob »

natürlich lässt die recherche zu wünschen übrig, wenn mir das nicht auffallen würde, wär ich ja schön blind.
ändert aber nichts an der tatsache, dass man was dagegen tun muss, wenn man schon mal ins visier der antifanten gekommen ist, und das ist die black/pagan szene nicht grundlos. seit jeher wird mit der symbolik gespielt, es gibt eine ausgeprägte NSBM szene, die aufgrund der vermengung von der normalen BM szene für außenseiter kaum noch zu differenzieren ist (man denke nur daran, dass ewig frost mal unabsichtlich mit totenmond und absurd gespielt haben, weil sie sich ned ausgekannt haben happy3 ) und jeder der was dagegen sagt is auf einmal ein gutmensch letzter klasse.

ein vergleich:
die kellernazi hat ja auch vor der präsidentenwahl in der kronenzeitung ein statement abgeben müssen und sich distanziert. nicht weil sie so ein gutes vorbild sein wollte, sondern weil sie da gezwungen wurde (zugegeben von hans dichand, der selbst eingesperrt gehört, auch als toter noch) aufgrund der schwammigen grenze zwischen fpö und nazizeug, ihrer ehe mit einem der führenden der rechtsradikalen szene und ihrem pseudogermanischen kinderheer. alles dinge die den schluss zur ns-ideologie zulassen und gegen die nichts unternommen wurde. in dem fall bewusst, weil man nicht nur gerne mit dem feuer spielt, sondern weil auch politisch was dahinter ist.


bei der fpö is das ja verständlich, aber ich frag mich schon länger, warum sich nicht endlich die leut (bands, veranstalter, konzerbesucher), denen das am orsch geht, dass die ganze zeit auf ihnen rumgeritten wird zusammentun und sich stark machen gegen den braunen sumpf, mit dem sie ja aus eigener aussage eh nichts zu tun haben und ein für alle mal einen strich ziehen und zur not auch mit der antifaschistischen organisation und indymedia zusammenarbeiten, um sie mal aufzuklären und ihnen unterstützung zu geben, dass sie ihr pulver nicht in die falsche richtung verschießen. hat ja keinen sinn so.

dass da nach all den jahren noch immer nichts passiert ist, immer noch bands auf festivals oder konzerten spielen, nach wie vor burzumshirts getragen und absurd und totenBURG (sorry :-) )aufnäher auf rucksäcken geklebt werden, nur um dann zu jammern, wenn man einem vorwirft, dass man die mehr oder minder organisierte rechtsradikale szene im metal unterstützt, während die weiter munter den (black) metal unterwandern, kann ich mir nur damit erklären, dass man sich nicht abgrenzen will, weil man ideologisch eh nicht so fremd ist. aber dann sollte man das auch offen zugeben und nicht weinen wenn man sich die finger verbrennt
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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda »

ähm...Totenmond haben mit sowas nix am Hut...
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

verwechselst du Totenmond mit Totenburg? Totenmond hat nämlich sogar schon am Wacken Open Air gespielt.

Ich geb dir schon recht, aber ich sehe nach wie vor keinen Unterschied zwischen einem Linksextremen und einem Rechtsextremen. Wieso sollte ich mit der einen Seite zusammenarbeiten nur um die andere auszuschalten. Ich fühle mich dazu nicht berufen. Genauso wenig wie ich mich dazu berufen fühle mich in aller Öffentlichkeit politisch zu äußern oder abzugrenzen von etwas dass mich überhaupt nicht interessiert. Genauso gut könnte man von mir verlangen mich von Muammar Al-Gaddafi zu distanzieren, weil das ein böser Mensch ist.
In meinen Augen ist es nicht der Job von Musikern, sich politisch gewünscht zu äußern oder überhaupt im Namen der Band politisch aktiv zu werden, dafür gibt es Parteien und Organisationen. Wir unterhalten die Leute indem wir Musik schaffen, die wir gerne schreiben und den Leuten gefällt. Wenn ich so dämlich bin und mich in meinen Songtexten auch noch politisch äußere (was ja meines Erachtens Privatsache ist), dann geht ein Boykott vollkommen in Ordnung. Der Rausschmiss von Kroda ist mehr als verständlich, da braucht man gar nicht diskutieren. Dabei hätte man es auch belassen sollen, aber irgendwelche fadenscheinige Protestkundgebungen zu machen, geht sogar mir, als liberalen Menschen etwas zu weit. Und wenn wir ehrlich sind, ist die Antifa das doppelmoralischte, dass es gibt. Einerseits predigen sie eine gewaltfreie offene Welt, andererseits versuchen sie ihren Willen mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Das Ziel ist nicht, die Metalszene von faschistischen Ideen oder natioanlsozialistischen Gedankengut zu befreien, sondern die Gesellschaft als ganzes dahingehend zu erziehen, dass wir klug genug sind, gar nicht auf die Idee zu kommen solch einer Ideologie zu fröhnen. Da muss man ansetzen. In einer gesunden Gesellschaft könnte so ein Gedankengut gar nicht erfolgreich grassieren. Das gilt natürlich auch für den Kommunismus als solches.
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Aldarion
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Beitrag von Aldarion »

Schnitt machen - ja. Die Frage is wo man ansetzt. Der Schnitt den ich für mich selbst setze, beginnt da wo Bands in den politisch rechtsextremen Bereich gehen, und das auch in ihrer Musik, Auftreten etc. propagieren. Da gibts dann auch kein Pardon meinerseits. Die genannten Bands sind da keine Ausnahme, und mussten aus dem Billing raus.

Natürlich gibts Leute die solchen Mist kaufen und Konzerte besuchen - darum werden auch Bands wie Moonsorrow und Konsorten im Vorhinein von der Antifa verteufelt. Nur sollten sich diese Herrschaften trotzdem um eine vernünftige Recherche bemühen und auch für sich selber einen Schnitt machen, dann könnens die wirklich gefährlichen Bands verfolgen, was ja nur wünschenswert wäre. Und ja, solche Leute bringen eine Szene in Verruf, nur gibt es da noch den anderen Teil, der das dann ausbaden muss.
Jakob hat geschrieben:solang ihr solche leut auf euren festln spielen lassts, mit solchen bandshirts in der öffentlichkeit rumrennt und solche bands mit cdkäufen etc. unterstützts brauchts ihr euch alle nicht wundern, wenn sich die antifantengemeinde nicht auskennt und gleich mal alles verteufelt was mit frakturschrift zu tun hat
Und wie ich mich wundere - so eine "Pauschalisierung" darf nicht stattfinden, da muss klar abgegrenzt werden, wer oder was rechtsextrem ist und wer nicht.
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

Jakob hat geschrieben:totenmondaufnäher
na hallo hallo, jetzt aber mal runter vom gas. totenmond sind nicht mehr rechts als die bereits oben von dir erwähnten ewig frost, da sie aus der linken punkszene kommen. hier wird auch wieder mal alles in einen topf geschmissen... :shock:
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot »

ich behaupte mal er hat TOTENMOND mit TOTENBURG verwechselt
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Erik Blutaxt
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Beitrag von Erik Blutaxt »

das hoff ich mal schwer, weil genau durch so einen scheiß kommen blöde gerüchte und vorurteile auf...
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Jakob
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Beitrag von Jakob »

ja, sorry, sowas deppates.... stimmt.... aber das is ja das was ich mein, ich bin ja da auch nicht (mehr) so bewandert. abgesehen davon kann man solche namen schnell verwechseln....

ich rede ja nicht davon, dass man sich mit linksextremisten verbrüdert. die antifaschistische organisation ist ja nicht als solche ine linksextreme gschicht, sondern schlicht antifaschistisch. auch wenn da mehr als genug linksextreme rumrennen. genausogut könnte man sagen, das dokumentationsarchiv des österreichischen widerstands ist ein haufen linksextremer, auch wenn das jetz ein mehr als gewagter vergleich ist. viele von den indymedialeuten sind genausowenig linksextrem wie viele aus der pagan oder blackmetalszene rechtsextrem sind, aber sobald etwas politisiert wird, kann man das imo nicht mehr leugnen und muss stellung beziehen, auch wenn es einem widerstrebt. selbst wenn es dabei nur darum geht, schadensbegrenzung zu betreiben. nur so kann man verhindern, dass komplette konzerte und festivals verboten werden bzw. die veranstalter abspringen, weil ihnen die sache zu heiß wird (verständlich). wenn ich ans erste dunkelheit in graz denk, da war auch eine demo gegen ns im bm angesetzt, das konzert fand nach mehreren veranstaltungsortwechseln trotzdem statt, aber es wurde bewirkt, dass einige bands ausgeladen (was ich mich erinnern kann) wurden. das war für mich der moment, in dem ich den entschluss gefasst hab da endgültig stellung zu beziehen. ich hab mich bei dem konzert mehr mit demonstranten unterhalten als ich mir im endeffekt bands angeschaut hab (hat sowieso fast nur scheiße gespielt, was ich mich erinnern kann, aber ich bin damals nur hingefahren weil 1. freunde runterwollten und 2. weil ich die heimischen veranstalter ein bissl unterstützen wollt)
da waren sogar deklariert rechte leut mit dabei, die dann mit mir mit den demonstranten diskutiert haben, weil ihnen das am orsch gegangen is, dass da immer drübergefahren wird. rechts heißt ja shcließlich auch nicht automatisch nazi oder rassist. ich glaube auf jeden fall, dass da einige leute gar nicht gewusst haben, um was es geht, sie nur den aufruf zur demo gegen eine naziveranstaltung mitbekommen haben und gleich mal dort waren. und genau sowas kann man gezielt entgegenwirken indem man kommuniziert. um nichts anderes geht es.
wenn ein aufgebrachter mob es nicht besser weiß (und nicht immer besser wissen kann), ist es an der angekreideten partei, sie darüber aufzuklären, dass die dinge bei weitem nicht so stehen wie sie sich das vorstellen. KOMMUNIKATION!!!!!!!!!!!!
und wenn man sich sowas in zukunft sparen will, muss man sich eben von dingen, die einem vorgeworfen werden distanzieren. das tut nicht weh. das hab ich auch gemacht, auch wenn ich nicht muss. natürlich ist politik, bzw sollte sie es sein, privatsache und geht im prinzip niemanden was an. aber wenn ich öffentlich als nazi, fascho, rassist, nationalist etc. deklariert werde, sag ich sehr wohl, dass das ausgemachter schmarrn ist und nicht der wahrheit enspricht. schade dass man das tun muss, aber es gab einfach sehr viele versäumnisse seitens der metalszene sich davon abzugrenzen. es is meistens eher so, dass sie dann die armen sind und jammern, aber trotzdem nicht auf die idee kommen zu sagen, dass es nicht stimmt.
es ist leider kein gericht und es gilt nicht die unschuldsvermutung. das ist ganz primitives faustrecht und der angeklagte gilt eben so lange als schuldig, bis er das gegenteil beweist.
Aldarion hat geschrieben:Schnitt machen - ja. Die Frage is wo man ansetzt. Der Schnitt den ich für mich selbst setze, beginnt da wo Bands in den politisch rechtsextremen Bereich gehen, und das auch in ihrer Musik, Auftreten etc. propagieren. Da gibts dann auch kein Pardon meinerseits. Die genannten Bands sind da keine Ausnahme, und mussten aus dem Billing raus.

Natürlich gibts Leute die solchen Mist kaufen und Konzerte besuchen - darum werden auch Bands wie Moonsorrow und Konsorten im Vorhinein von der Antifa verteufelt. Nur sollten sich diese Herrschaften trotzdem um eine vernünftige Recherche bemühen und auch für sich selber einen Schnitt machen, dann könnens die wirklich gefährlichen Bands verfolgen, was ja nur wünschenswert wäre. Und ja, solche Leute bringen eine Szene in Verruf, nur gibt es da noch den anderen Teil, der das dann ausbaden muss.
geb ich dir vollkommen recht, aber die leut ham auch nicht mehr zeit als wir hier und zieh amal aus der fülle an konzertberichten und interviews das eine interview raus, das die behauptung aus einem anderen widerlegt. klar sollte man über handfeste beweise verfügen, bevor man andere öffentlich denunziert, aber das sind versäumnisse seitens der antifa die ich auch ankreide und genau deswegen meine ich, dass man zusammenarbeiten muss. da hilfts einfach nicht sich über die straße anzubrüllen.


Jakob hat geschrieben:solang ihr solche leut auf euren festln spielen lassts, mit solchen bandshirts in der öffentlichkeit rumrennt und solche bands mit cdkäufen etc. unterstützts brauchts ihr euch alle nicht wundern, wenn sich die antifantengemeinde nicht auskennt und gleich mal alles verteufelt was mit frakturschrift zu tun hat
Und wie ich mich wundere - so eine "Pauschalisierung" darf nicht stattfinden, da muss klar abgegrenzt werden, wer oder was rechtsextrem ist und wer nicht.
kollateralschaden. gilt es zu vermeiden. s.o.
Hush little Larsie, don't say a word
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