Aamon hat geschrieben:dramatisch, melancholisch und sehr tragisch, das ist halt nicht Jedermanns/fraus Sache...
genau das mag ich eigentlich sehr. nur gibts da halt haufenweise bands, die das grandios, oder zumindest vergleichsweise passabel umzusetzen verstehen und bei whw schlafen einem halt die füße ein. aber klar, wenn man auf dem sektor noch keine wirklich gute band gehört hat, kann ich schon nachvollziehen, dass das songwriting an manchen ecken und enden gefällt (gut, "ecken" in dem sinn hat die musik der band ja keine...

).
wolfgang hat geschrieben:@Blutaxt: Das klingt nach einem hochgradig erfolgreichen Ausflug! Wie viel Kilogramm hast denn zugenommen nach all dem Futtern? Zu YOTG hätte ich allerdings gerne noch ein bisschen mehr erfahren.
vorsicht: oben geschriebenes war nicht mein erlebnisbericht, sondern quasi aus den augen des herrn booze versucht, wiederzugeben
mir hats eigentlich eh gut gefallen, schreibe womöglich auch noch was darüber (dann auch über year of the goat, die ich live hervorragend fand [leider ist mir deren letztes album zu popig ausgefallen, auch wenns optisch was hermacht]. und die ich im gegensatz zum mr. booze definitiv nicht in derselben klasse wie ghost und the devils blood sehe, auch wenn die musik tw. vordergründig verwandt erscheint).
habe auch wenig gegessen an dem wochenende
