Was liest du gerade?

Quassel, Quatsch und Diskurs abseits der Musik
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Nukkumatti
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Beitrag von Nukkumatti »

[quoteaof]
[iaof]Original von JimiHendrix:[/iaof]
lese gerade ein buch, welches ich jedem empfehlen muss.
Samy Molcho-Körpersprache.
sinnvoll für das ganze leben.viele zusammenhänge.
[/quoteaof]


literatur zum thema körpersprache ist sehr sinnvoll, bringt einem wirklich was fürs ganze leben, muss aber jedem unbedingt von samy molocho abraten. zumindest jedem über 12 jahren. die bücher von ihm lesen sich wie für kleine geschrieben, ich druck ihn als autor überhaupt nicht, hab das buch auch zu hause, aber mir sehr schwer getan das durchzukauen. kauen ist ein guter ausdruck dafür, es zieht sich alles so, so viel geschwafel drum herum, absolut kein gutes sachbuch.
kann jedem nur empfehlen auf andere autoren auszuweichen!!!
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JimiHendrix
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Beitrag von JimiHendrix »

also biergerry,
von einem autor abraten is sowieso mal eine ganz unüberlegte redewendung.
das gefallen eines buches bzw. eines autors ist genauso wie bei musik, filmen, geschmäckern beim essen,......von person zu person verschieden!!!!

und wenn du mal so durchschaust durch die \"körpersprache literatur\"
samy molcho ist ned irgendjemand. falls du hilfestellung brauchst: www.wikipedia.at
nur seine bücher über körpersprache sind in 12 sprachen übersetzt worden.
er gilt als der körpersprache-guru überhaupt.
zu vergleichen mit elmayer beim tanzen und kopperfield beim zaubern.
jeder soll sich seine eigene meinung bilden
ich empfehle es jedem!!!

und biergerry, nix für ungut =)
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mauergecko
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Beitrag von mauergecko »

hm naja ohne ungut auffallen zu wollen, Huntignton wird auch als guru vermakrtet ist aber sehr schlecht
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Nukkumatti
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Beitrag von Nukkumatti »

[quoteh6n]
[ih6n]Original von JimiHendrix:[/ih6n]
also biergerry,
von einem autor abraten is sowieso mal eine ganz unüberlegte redewendung.
das gefallen eines buches bzw. eines autors ist genauso wie bei musik, filmen, geschmäckern beim essen,......von person zu person verschieden!!!!

und wenn du mal so durchschaust durch die \"körpersprache literatur\"
samy molcho ist ned irgendjemand. falls du hilfestellung brauchst: www.wikipedia.at
nur seine bücher über körpersprache sind in 12 sprachen übersetzt worden.
er gilt als der körpersprache-guru überhaupt.
zu vergleichen mit elmayer beim tanzen und kopperfield beim zaubern.
jeder soll sich seine eigene meinung bilden
ich empfehle es jedem!!!

und biergerry, nix für ungut =)
[/quoteh6n]


nur - warum wurden seine bücher so oft verkauft?

nicht weil er so ein genie ist, sondern weil er so trivial schreibt, dass einfach jeder, auch menschen die sonst nie lesen, mit seinen büchern nicht überfordert sind.
er ist einfach ein autor für die massen, nicht aber der große wissenschaftler.

ich möchte die beiden nun mit ihren wissenschaftlichen fähigkeiten nicht vergleichen, doch auch einen autor wie stephen hawking würd ich mir nie mehr kaufen. hab 2 bücher von ihm geschenkt bekommen, sie langweilen mich jedoch zu tode. sie sind so trivial verfasst, dass kaum wirklich interessanter inhalt drin steckt.
gut, nun ist pyhisk vielen menschen nicht seh zugänglich, bei körpersprache muss man jedoch kein mathematiker sein um mit dem inhalt zurechtzukommen.

nur so nebenbei - auch die krone ist die meistverkaufte zeitung österreichs - ist sie deshalb inhaltlich so viel besser wie die konkurrenz?

:d_zwinker:
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JimiHendrix
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Beitrag von JimiHendrix »

möglicherweise.....
die kronen zeitung hat marktstrategisch nämlich sehr viel klüger gehandelt als viele andere.
die krone ist dafür verantwortlich, das wir uns die zeitung vom entnahmebeutel, der am strommasten, zaun oder wo auch immer angemacht ist, am sonntag ohne probleme holen können. das ganze mit einer geldbüchse für die entwertung.
und diese idee war nicht schlecht. da hat die krone viele kunden gewonnen.
themenwechsel:
beisp. amerika: heisst es automatisch, dass starbucks coffee den besten kaffee hat, nur weil er an jeder ecke erhältlich ist, und jedes lokal prall gefüllt ist?
oder ist bud light automatisch das beste bier amerikas, weil werbung und marketing durchgreift, und alle sportveranstaltungen usw. promotet?

um dieses theater zu beenden:
biergerry. ich denke es ist um einiges klüger solch ein buch für die massen zu schreiben, als ein fachbuch für gurus und als nachschlagewerk für vorstellungs- bzw alltagsberater. ich hab mir den molcho zugelegt, nachdem ich die thematik von einem anderem autor in englisch gelesen habe.
kaufe du dir nur mehr fachbücher, mit denen du anscheinend besser umgehen kannst. fürs erste hab ich mit körpersprache genug :t_teufelboese:


:lach:
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Nukkumatti
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Beitrag von Nukkumatti »

hrhr

lass ma das.
ich wollte nur anmerken, dass es meiner meinung nach autorenInnen gibt, die mehr inhalt unterbringen und weniger fades zeug daher fasseln ;-)

aber zum einstieg ist es vielleicht auch oke, auch wenn ich nach wie vor der meinung bin, dass relativ wenig inhalt auf so vielen seiten zusammengefasst wurde.
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mauergecko
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Beitrag von mauergecko »

anscheinend nicht so fleißige Leser hier ;)

Peeters, Marjan/Dektelaere, Krut: EU Climate Change Policy - The Challenge of New Regulatory Initiatives, Cheltham 2006
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ogerl
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Beitrag von ogerl »

lords of chaos - unpackbar krank...
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

Ogerl: großartiges Buch, sollte jeder Metalfan gelesen haben.



weils oben um das thema populäre wissensvermittlung geht:

muss da auch mal den jim unterstützen.
ohne dessen buch über körpersprache zu kennen, habe ich den Knaben mal bei einer Doku gesehen. Es ist immer das gleiche Spiel.
Es ist grundsätzlich immer gut, Wissen in Worte fassen zu können, die allgemein verstanden werden. Daran ist grundsätzlich nichts schlechtes.
Wenn man sich mit einem Thema bereits beschäftigt hat, es womöglich sogar studiert hat, wobei auch das nicht unbedingt so viel aussagt, dann ist zwangsläufig jedes weitere Buch über dieses Thema eine *Langweilig, eh schon Wissen*-Erkentniss, die aber meist nicht soviel jetzt aussagt.
Wenn dieser Herr tatsächlich einer ist, der sein Leben diesem Bereich gewidmet hat,
dann denke ich schon, dass hier vernünftige Inhalte vermittelt werden.
Gerade beim Thema Psychologie, wo diese Debatte reinfällt, sind meist Lehrbücher auch nicht viel mehr in die Tiefe gehend geschrieben. Ich kenne einige Lehrbücher aus meiner Studienzeit.
Ich denke, dass bei Biergerry immer etwas negativ mitspielt, wenn sich wer gut vermarktet, das mag er grundsätzlich nicht so sehr.
Irgendwie klingt\'s auch etwas arrogant.
Ich denke auch, dass für sehr viele Menschen, auch für Leser hier im Forum, einschliesslich mir, dessen Bücher sehr wohl viel Neues transportieren.


Man muss mal grundsätzlich davon ausgehen, dass generell max. 25% der Bevölkerung überhaupt Bücher zur Hand nehmen, mehr sinds nicht.
Davon gibt\'s einen kleine Prozentsatz, der sich mit populärwissenschaftlicher Literatur beschäftigt. Die Dümmsten Leser sind auch das nicht. Ich kenne diese Diskussion schon ewig aus Zeiten, wo ich P.M. gelesen habe und mir selbiges von Siebengescheiten anhören musste, andrerseits habe ich sehr wohl reflektiert, was ich durch diese Zeitschrift gelernt habe.
Man muss nicht sämtliche Lebensbereiche bis ins kleinste Detail studiert haben, um sich Urteile zu bilden.
Wissenschaftler, die ihr Wissen gerne und erfolgreich nach aussen tragen, sogar das Bedürfnis haben, dies zutun, formulieren meist schwierige Sachverhalte ein wenig gestutzt und zusammengerafft, quasi in Kurzform nach aussen, sie tun das, falls sie
das Talent haben, trotz einer Zusammenfassung, die Logik des Modells zu verdeutlichen, dann erfolgreich.

Weil ich eben zuletzt *Gipfel des Unwahrscheinlichkeitsgebirges* von Dawkins gelesen habe. Ein siebengescheiter Wichtigtuer und forschender Evolutionsbiologe könnte sehr wohl meinen, dass dieses Buch nix taugt, weil es zu oberflächlich sei, er hat aber damit überhaupt nicht recht. Schlussendlich bringt hier ein forschender Biologe seine Erkentnisse zum Ausdruck, die er gezogen hat. Jede Erkentniss beruht auf einer Beweisführung, die getätigt wurde. Wenn man wirkliches Interesse und auch einiges Fachwissen besitzt, dann kann man sehr wohl die aufgestellten Thesen reflektieren und, falls sie wirklich plausibel erklärt wurden, auch als gegeben annehmen, ohne selbst in der Forschung tätig zu sein. Das ist ganz klar möglich.
Das buch wird übrigens nur als Beispiel sehr wohl anerkannt unter Wissenschaftlern und für stimmig erklärt. Im Übrigen ist das Buch äußerst mühsam zu lesen. 95% der Leute würden sich gar nicht antun, sowas zu lesen.

Populäre Wissenschaft ist immens wichtig.

Im Falle des Körpersprache-Gurus nehme ich eben auch an, dass sein Geschreibe stimmig ist. Wo liegt dann das Problem?
Die Körpersprache ist eher ein lockeres Psychologie-Thema, welches man natürlich von 100en Seiten beleuchten kann, sei es Genetik, Erziehung usw, aber es rein als das zu sehen, was es ist, Körpersprachen zu deuten, scheint mir ausreichend zu sein.
Für mich würde das Lesen seiner Bücher wohl ausreichen, mehr in die Tiefe gehen will ich gar nicht, kann ich gar nicht. Man kann im leben nicht auf 100en Hochzeiten tanzen, aber sollte immer bestrebt sein, seinen Wissensstand zu vermehren, das geht eben meist nur etwas oberflächiger, aber deshalb nicht unreflexiver.


Ich lese momentan *einführung in die systematische Filmanalyse*- das ist tatsächlich
ein ziemlich theoretischer Schmöcker, ein Lehrbuch für Filmstudenten. Das macht es aber nicht lehrreicher für die Filmdeutung an sich, hier könnte ich \"einfachere\" Bücher anführen, die bei weitem mehr bringen und den einzelnen auch zu einer ansprechenden Filmanalyse treiben können. Das angeführte Buch macht natürlich wenig Spass beim Lesen. Es würde auch ein gut aufbereitetes Buch genügen, welche diese inhalte straff und praxisbezogen auswirft, da hat man meist mehr davon.

Ansonsten habe ich gerade gelesen:

Stefanie Werger - Ich rauche (liegt an jedem kiosk und ist natürlich ein Gefassel, wenngleichs mich irrsinnig getaugt hat, es zu lesen, für mich ein sauwichtiges Buch emotional, trotzdem es nicht so tolle anspruchsvoll ist)

Wolf Haas - Das Wetter vor 15 Jahren


man soll gehirnwichsen abundzu, sollte es aber nicht ständig tun, das nervt nur. beides ist gleich bedeutsam fürs eigene Wohlbefinden auf dieser Welt. Alles ist erlaubt.
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mauergecko
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Beitrag von mauergecko »

naja das mit dem Niveau ist halt immer so eine Sache, sehr schwierig. Das problem ist ja wenn man ein Buch für die \"breite\" Masse schreibt mags die \"Elite\" eher nicht, und umgekehrt. Trotzdem find ich wichtig Wissen viel mehr Leuten zugänglich zu machen und Leute die für eine breite Masse informativ und anregend schreiben tun sehr viel auch dafür das sich \"normale\" leute weiterbilden, was für eine Gesamtgesellschaft umso wichtiger ist. Schade halt das man meistens nicht die Zeit hat 2 Versionen über wissenschaftliche Zusammenhänge zu schreiben, eins für breite masse und eins für die Zunft der Wissenschafter.
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TheStranger
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Beitrag von TheStranger »

ajo dann wohl:

Terry Pratchett - Der Zauberhut, is aber bald fertig und in letzetr Zeit sowieso eher Unizeugs
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

[quote9ub]
[i9ub]Original von mauergecko:[/i9ub]
naja das mit dem Niveau ist halt immer so eine Sache, sehr schwierig. Das problem ist ja wenn man ein Buch für die \"breite\" Masse schreibt mags die \"Elite\" eher nicht, und umgekehrt. Trotzdem find ich wichtig Wissen viel mehr Leuten zugänglich zu machen und Leute die für eine breite Masse informativ und anregend schreiben tun sehr viel auch dafür das sich \"normale\" leute weiterbilden, was für eine Gesamtgesellschaft umso wichtiger ist. Schade halt das man meistens nicht die Zeit hat 2 Versionen über wissenschaftliche Zusammenhänge zu schreiben, eins für breite masse und eins für die Zunft der Wissenschafter.
[/quote9ub]


geb dir ja recht, es gibt aber auch mischformen.
nehmen wir spektrum der wissenschaft her, sowas liest die breite generell nicht, das lesen eigentlich nur sehr interessierte menschen.
mein schwager is forschender wissenschaftler auf der uni, er kauft sich diese zeitschriften regelmässig. vor allem sind ja beiträge von vielen fachbereichen darin enthalten, selbst ist man meist nur in einem klitzekleinen bereich tätig.
von daher machts immer sinn, solche dinger zu lesen, weil alles kann man eh net studieren, aber eben versuchen, annäherend drüber bescheid zu wissen.

im falle von dawkins ists für die breite masse auch überhaupt nicht geeignet.

was schlimm ist, sind diese 100e von Psycho-Ratgebern, da geb ich schon recht, dass äußerst viel Eh Schon Wissen Gefassel dabei ist und teilweise zweifelhafter natur im Sinne, du bist deines Glückes Schmidt, einer der großen Themen in derlei Büchern.

aber wie gesagt, es ist, wie du sagst, schwierig, weil jeder Mensch sich auf einem eigenständigen unterschiedlichen level befindet.

Generell lesen die Leute eindeutig zuwenig.


Stranger: dauernd lese ich von diesem Terry Pratchet. ich werd mich mal schlau machen, womöglich werde ich ihn ideologisch hassen, womöglich würde ich ihn lieben, ich weiss es einfach nicht. aber danke für den weiteren tipp, werd defintiv kurz mal mich dem thema widmen
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mauergecko
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Beitrag von mauergecko »

[quotegcg]
[igcg]Original von Aamon:[/igcg]

was schlimm ist, sind diese 100e von Psycho-Ratgebern, da geb ich schon recht, dass äußerst viel Eh Schon Wissen Gefassel dabei ist und teilweise zweifelhafter natur im Sinne, du bist deines Glückes Schmidt, einer der großen Themen in derlei Büchern.


[/quotegcg]


naja sagen wir das schlimme ist eher das die Menschen noch immer nicht wissen das es Großteils schon ihre eigene Sache ist sich aus schlechten Situationen zu befreien und dass das auch zumeist klappt wenn man sich nur reinhängt.
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Aamon
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Beitrag von Aamon »

naja, oftmals auch nicht. für viele ist es fast unmöglich. bedenke, wieviele menschen ungerechtfertigt in schlimmste lebensituationen gekommen sind und keine chance haben. das können unverschuldete zufälle und blöde begebenheiten sein. oder sag sowas mal einem hungernden in der dritten welt. es kann aber auch damit zutun haben, dass menschen depressiv sind, rein gehirnmässig sich schwerer tun, als andere. aber das ist eine andere diskussion, die wir glückes schmidt nennen könnten.

diese ratgeber sind meistens gerade in diesem punkt völlig überzogen formuliert.
teilweise verachtenswert.
schlimm sind sie, all diese : Du schaffst es, wenn du nur willst: rein philosophisch erbärmlichst zumeist und völlig niveaulos geschrieben. zumeist helfen diese bücher nicht den lesern, sondern helfen dem autor, seine Taschen noch voller zukriegen
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mauergecko
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Beitrag von mauergecko »

heißt eher glückes schmied - hat nichts mit harald schmidt zu tun ;)
damit will ich eher sagen das Leute die sich solche Bücher kaufen eh schon mehr gedanken um ihren Lebensbereich gemacht haben und das was ich meinte trifft auch eher auf leute in der 1. Wlet zu nich tirgendwelche die kaum eine chance bekommen werden. Hier bei uns gibt es schon sehr viele Möglichkeiten sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, halt auch bis zu einem gewissen grad aber besser als nichts. Ist mir alle mal lieber jemand vertraut auf sich selbst und dieses Selbstvertrauen wird doch solche Bücher aufgebaut als er kriegt sein Vertrauen durch nachbeten von irgendwelchen religiösem schwachsinn...
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