Das Movimento in Wien
- Aamon
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- Nukkumatti
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sie hatten so viele konzerte geplant gehabt, die leider nicht gut genug besucht waren, und das führt natürlich finanziell nicht gerade weit ..
darum wurden dann mal eine menge gigs abgesagt, wie es jetzt um sie steht, weiß ich nicht. verfolge nur sporadisch mit, was im movie-forum so gepostet wird ..
darum wurden dann mal eine menge gigs abgesagt, wie es jetzt um sie steht, weiß ich nicht. verfolge nur sporadisch mit, was im movie-forum so gepostet wird ..
- Aamon
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- Erik Blutaxt
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@biergerry: hab absolut nichts gegen das ekh einzuwenden, hab dort schon einige geniale gigs gesehen. ich halt es halt nicht für besonders sinnvoll und effizient, wenn leute die stadt vollschmieren und -kleben mit \"soundso bleibt!\"-slogans. damit erreicht man nüsse... das hab ich mit schwachsinn gemeint, nicht das ekh
- Nukkumatti
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also ich habe dafür schon bedingtes verständnis, wie sonst sollten sie auf die situation aufmerksam machen?
die zeitungen bringen ja nicht wirklich was darüber, die menschen erfahren das anders vielleicht gar nicht.
klar, sieht nicht schön aus, und niemand möchte dass sein haus beschmiert wird, aber wenn man kein geld hat für eine kampagne und auch kein medienecho findet, dann muss man eben so auf die situation aufmerksam machen.
und dass das ekh bleibt, ist wichtig. es ist eine wichtige institution, derer es noch mehr geben sollte! und zwar mit öffentlicher subvention.
die zeitungen bringen ja nicht wirklich was darüber, die menschen erfahren das anders vielleicht gar nicht.
klar, sieht nicht schön aus, und niemand möchte dass sein haus beschmiert wird, aber wenn man kein geld hat für eine kampagne und auch kein medienecho findet, dann muss man eben so auf die situation aufmerksam machen.
und dass das ekh bleibt, ist wichtig. es ist eine wichtige institution, derer es noch mehr geben sollte! und zwar mit öffentlicher subvention.
- Erik Blutaxt
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- mauergecko
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- Erik Blutaxt
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Wien – Das alternative Veranstaltungslokal \"Movimento\" in der Simmeringer Grillgasse 51 blickt auf eine nur einjährige und dennoch wechselvolle Geschichte zurück. Die Betonung liegt auf Rückblick. Denn die laut Lokalbetreiber Walter Klement \"überfallsartige\" gerichtliche Räumung am 31. Jänner 2007 des Lokals und Anrainerproteste gegen das Publikum überschattet die Erinnerungen an Punk-Konzerte von Bands wie den U.K. Subs oder den Vibrators. Gegen das unfreiwillige \"Aus\" protestierten am Dienstag diejenigen, deren Anlaufstelle für alternative Musik das \"Movimento\" war.
Miet-Zwist
Die Räumung erfolgte \"ohne Vorankündigung\", sagte Betreiber Walter Klement. Als Grund wurde vom Vermieter die nicht bezahlte Miete angegeben. \"Wir haben unsere Mieten vereinbarungsgemäß einbezahlt\", hält Klement dagegen, genauso wie die für den Räumungsvergleich vereinbarte Summe von 12.400 Euro. Diese sei am 30. November 2006 fällig gewesen, dass dem so war, hat Klement erst an jenem Tag erfahren.
Dem Anwalt des Vermieters, Harry Fretska habe man angeboten, das Geld bar zu bezahlen, dieser habe die Movimento-Betreiber auf den darauffolgenden Tag vertröstet und schließlich abgelehnt. Anwalt Harry Fretska weiß nichts von der Vereinbarung: Im Vergleich sei festgehalten, dass das Geld am Konto zu sein hatte und das sei nicht erfolgt, sagte er zum Standard. Für ihn ist der Fall abgeschlossen, für Klement noch lange nicht. Noch immer sind Verstärker, Musikinstrumente und Musikanlagen, die bei der Räumung entfernt wurden und laut Gerichtsgutachter nur 300 Euro wert sind, in einem Lager verwahrt.
Anrainer protestierten
Die Unannehmlichkeiten hatten für den Club aber schon vor einem Jahr begonnen: Anrainer hatten gegen randalierende Jugendliche, die auf dem Weg zum Lokal und zurück Sachschaden angerichtet hatten, protestiert. Bezirks-SPÖ und -FPÖ sprachen gar von \"Terror\". Simmeringer Bezirksvorsteherin Renate Angerer (SP) wollte auf Anfrage nicht verallgemeinern, denn nicht alle Jugendliche hätten randaliert, und einige hätten versucht, \"Ruhe hineinzubringen\". Doch die Entscheidung über die Schließung des Lokals habe nicht sie gefällt. Bei einem Runden Tisch mit der Bezirksvorstehung im Juni hatte das Landesjugendreferat (MA 13) Unterstützung versprochen. Von dieser erwartet sich Klement nun ein Angebot für ein Mietobjekt, in das \"Movimento\" ziehen könnte. Er sei bemüht, versicherte Ernst Graf, Leiter des Bereichs Sofortmaßnahmen im Magistrat. (Marijana Miljkovic, DER STANDARD print, 14.2.2007)
Miet-Zwist
Die Räumung erfolgte \"ohne Vorankündigung\", sagte Betreiber Walter Klement. Als Grund wurde vom Vermieter die nicht bezahlte Miete angegeben. \"Wir haben unsere Mieten vereinbarungsgemäß einbezahlt\", hält Klement dagegen, genauso wie die für den Räumungsvergleich vereinbarte Summe von 12.400 Euro. Diese sei am 30. November 2006 fällig gewesen, dass dem so war, hat Klement erst an jenem Tag erfahren.
Dem Anwalt des Vermieters, Harry Fretska habe man angeboten, das Geld bar zu bezahlen, dieser habe die Movimento-Betreiber auf den darauffolgenden Tag vertröstet und schließlich abgelehnt. Anwalt Harry Fretska weiß nichts von der Vereinbarung: Im Vergleich sei festgehalten, dass das Geld am Konto zu sein hatte und das sei nicht erfolgt, sagte er zum Standard. Für ihn ist der Fall abgeschlossen, für Klement noch lange nicht. Noch immer sind Verstärker, Musikinstrumente und Musikanlagen, die bei der Räumung entfernt wurden und laut Gerichtsgutachter nur 300 Euro wert sind, in einem Lager verwahrt.
Anrainer protestierten
Die Unannehmlichkeiten hatten für den Club aber schon vor einem Jahr begonnen: Anrainer hatten gegen randalierende Jugendliche, die auf dem Weg zum Lokal und zurück Sachschaden angerichtet hatten, protestiert. Bezirks-SPÖ und -FPÖ sprachen gar von \"Terror\". Simmeringer Bezirksvorsteherin Renate Angerer (SP) wollte auf Anfrage nicht verallgemeinern, denn nicht alle Jugendliche hätten randaliert, und einige hätten versucht, \"Ruhe hineinzubringen\". Doch die Entscheidung über die Schließung des Lokals habe nicht sie gefällt. Bei einem Runden Tisch mit der Bezirksvorstehung im Juni hatte das Landesjugendreferat (MA 13) Unterstützung versprochen. Von dieser erwartet sich Klement nun ein Angebot für ein Mietobjekt, in das \"Movimento\" ziehen könnte. Er sei bemüht, versicherte Ernst Graf, Leiter des Bereichs Sofortmaßnahmen im Magistrat. (Marijana Miljkovic, DER STANDARD print, 14.2.2007)
- Aamon
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ist aufjedenfall ärgerlich, ganz klar.
mir persönlich kanns eher egal sein. aber für die Punks tuts mir leid.
werden halt nie respektiert.
es zeigt, wie beschissen die leute eben sind.
hoffentlich kriegens ein schönes neues lokal, welches auch sicherlich lässiger ist, als diese location, die ja schon sehr abgewrackt war.
mir persönlich kanns eher egal sein. aber für die Punks tuts mir leid.
werden halt nie respektiert.
es zeigt, wie beschissen die leute eben sind.
hoffentlich kriegens ein schönes neues lokal, welches auch sicherlich lässiger ist, als diese location, die ja schon sehr abgewrackt war.
- mauergecko
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- Erik Blutaxt
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