[color=#800000op9]Das Elektronische Buch landet in Österreich
Sonys Reader PRS-505 startet am 3. April im heimischen Buchhandel - Offenes Format und Vertriebsweg
Sony Österreich und die Buchhandelskette Thalia haben am Mittwoch vor Journalisten in Wien den Marktstart des eBook Readers PRS-505 bekanntgegeben. Das Gerät des japanischen Elektronikkonzerns soll als erstes seiner Art in Österreich erhältlich sein und kann Bücher, Texte sowie Fotos und Musik in elektronischer Form wiedergeben. Der Verkaufstart ist mit dem 3. April anberaumt, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 299 Euro. (standard.at)[/colorop9]
naja, das klingt nicht gerade gut. vieles im technologischen fortschritt ist eigentlich auch ein rückschritt. vorteile sind natürlich klar: platzsparend, alles verfügbar, aber wehe die technik lässt aus oder man verliert oder vergißt es. was völlig ausgeschaltet wird, ist die sammlerleidenschaft des menschen und einige sinne werden nicht befriedigt. diese dinge sind aber noch fest im hirn verankert. lösung für mp3: dieser flashstick, der aber mp3 und wav files haben sollte und schön verpackt ist wie eine CD, also im altherkömmlichen stil verwendbar und auch im neuen sinne. zur lebensqualität zählt auch, dass ich ein buch oder ein magazin gemütlich am sofa beim kaffee geniesen kann, da schaut mir das ebook noch etwas kloppig aus.
Gut, das ebook wird ziemlich sicher mal nicht mehr aus hartem material sein, dann ist nur die frage, was, wenns kaputt ist. Gut dann hätte man halt im schönen regal festplatten stehen, aber man sieht nicht auf den ersten blick, was man hat. Das auge freut sich ja mit. Ich denke aber, dass es zwar frontlayouts geben wird, die automatisch in die front geladen werden, ob aber hier soviel wert auf tolle gestaltung dann gelegt wird bei magazinen, wage ich zu bezweifeln. Man muss leider einige sehr gewichtige nachteile in kauf nehmen für den fortschritt und vor allem, man macht sich abhängig und man muss viel besser achtgeben auf die elektronischen geräte. Viele nachteile, einige vorteile, die aber gegen die Freuden beim Erwerb gehen. Schnell runtersaugen hat nicht das gleiche Level, wie z.b. ein Buch kaufen, außerdem sind Bücher auch schön und halten meist sehr lange. Wie hält man momentan das Ebook? Das schaut sehr unpraktisch aus. Für visuelle Menschen ist das alles zudem mit vielen Nachteilen verbunden.
E BOOKS?
- Aamon
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einige dinge sprechen natürlich dafür...
die vorteile sind gewaltig.
wenn die nachteile kompensiert werden, erst dann wirds interessant.
rein technisch gesehen (biegbar, buntes frontcover und viele funktionen, die nur über touchscreen erreicht werden...)
dieses jetzige gerät ist in ein paar jahren völlige steinzeit
vorteile hat einer zusammengefasst:
[size=85q6d]das potential:
- ausgleich bei behinderungen (vorlesemodus, skalierbare schriftgröße ...)
- möglichkeit des eigenverlags, auch in geringen auflagen
- tausende tonnen an papier und farbe können gespart werden
- enorm viele transportwege entfallen
- weniger müll
- praktisch alles, was je geschrieben wurde, mit wenig aufwand erreichbar
- immer die ganze bibliothek bei sich (und als backup am server)
- platzersparnis bei lagerung, verkauf und beim konsumenten
- stets aktuelle lexika & zeitungen
- verlinkung zwischen publikationen
- markieren, kommentieren ohne buch zu beschädigen
- leichter als ein wälzer
- unmittelbares recherchieren und nachschlagen von zb fachausdrücken, fremdwörtern ... [/sizeq6d]
es ist zukünftig nicht mehr möglich, abseits eines bildschirms mit den augen schweifend über eine bibliothek zu streifen und zu sehen, was man hat. aber womöglich hängt man sich dort mal einen Screen hin, der das darstellt.
Das ist aber alles Zukunftsmusik und deshalb würde ich momentan nicht darauf verzichten wollen.
Die Abhängigkeit von einem Gerät mitsamt den Nachteilen eines Gerätes (Diebstahl usw) muss man eben auch berücksichtigen
vielleicht können spätere generationen mal nur noch lachen, wie Dingfixiert wir sind. Andrerseits haben wir eben Tastsinn und Körpersinn, der ist auch in der näheren Zukunft wohl noch da, solange Genetik nicht zuviel ins menschliche Erbgut eingreift
die vorteile sind gewaltig.
wenn die nachteile kompensiert werden, erst dann wirds interessant.
rein technisch gesehen (biegbar, buntes frontcover und viele funktionen, die nur über touchscreen erreicht werden...)
dieses jetzige gerät ist in ein paar jahren völlige steinzeit
vorteile hat einer zusammengefasst:
[size=85q6d]das potential:
- ausgleich bei behinderungen (vorlesemodus, skalierbare schriftgröße ...)
- möglichkeit des eigenverlags, auch in geringen auflagen
- tausende tonnen an papier und farbe können gespart werden
- enorm viele transportwege entfallen
- weniger müll
- praktisch alles, was je geschrieben wurde, mit wenig aufwand erreichbar
- immer die ganze bibliothek bei sich (und als backup am server)
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- leichter als ein wälzer
- unmittelbares recherchieren und nachschlagen von zb fachausdrücken, fremdwörtern ... [/sizeq6d]
es ist zukünftig nicht mehr möglich, abseits eines bildschirms mit den augen schweifend über eine bibliothek zu streifen und zu sehen, was man hat. aber womöglich hängt man sich dort mal einen Screen hin, der das darstellt.
Das ist aber alles Zukunftsmusik und deshalb würde ich momentan nicht darauf verzichten wollen.
Die Abhängigkeit von einem Gerät mitsamt den Nachteilen eines Gerätes (Diebstahl usw) muss man eben auch berücksichtigen
vielleicht können spätere generationen mal nur noch lachen, wie Dingfixiert wir sind. Andrerseits haben wir eben Tastsinn und Körpersinn, der ist auch in der näheren Zukunft wohl noch da, solange Genetik nicht zuviel ins menschliche Erbgut eingreift
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