Witze!
- Gsputi
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- Aamon
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Der Mann entdeckte die Farben und erfand die Malerei.
Die Frau entdeckte die Malerei und erfand das Makeup.
Der Mann entdeckte die Worte und erfand das Gespräch.
Die Frau entdeckte das Gespräch und erfand das Quatschen.
Der Mann entdeckte den Ackerbau und erfand die Ernährung.
Die Frau entdeckte die Ernährung und erfand die Diät.
Der Mann entdeckte die Freundschaft und erfand die Liebe.
Die Frau entdeckte die Liebe und erfand die Ehe.
Der Mann entdeckte die Frau und erfand den Sex.
Die Frau entdeckte den Sex und erfand die Migräne.
Der Mann entdeckte den Handel und erfand das Geld.
Die Frau entdeckte das Geld - und von da an ging es steil bergab...
Die Frau entdeckte die Malerei und erfand das Makeup.
Der Mann entdeckte die Worte und erfand das Gespräch.
Die Frau entdeckte das Gespräch und erfand das Quatschen.
Der Mann entdeckte den Ackerbau und erfand die Ernährung.
Die Frau entdeckte die Ernährung und erfand die Diät.
Der Mann entdeckte die Freundschaft und erfand die Liebe.
Die Frau entdeckte die Liebe und erfand die Ehe.
Der Mann entdeckte die Frau und erfand den Sex.
Die Frau entdeckte den Sex und erfand die Migräne.
Der Mann entdeckte den Handel und erfand das Geld.
Die Frau entdeckte das Geld - und von da an ging es steil bergab...
- Gsputi
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Mathematikstunde...
Die Lehrerin zu Fritzchen:
"Wenn auf der Mauer drei Vögel sitzen, und Du schiesst mit Deiner Schleuder einmal drauf - wieviele Vögel sind dann noch übrig ?".
Sagt Fritzchen:
"Keins !".
"Das stimmt doch nicht Fritzchen, denk mal genau nach !".
Fritzchen:
"Aber wenn ich doch einmal draufschiesse, erschrecken doch die anderen Vögel und fliegen weg !".
"Hmm.." sagt die Lehrerin "mir gefällt die Art wie Du denkst !".
Fritzchen:
"Dann hätte ich noch eine Frage an Sie ! - Auf einer Bank sitzen drei Frauen und essen Eis. Die erste knabbert am Eis, die zweite lutscht am Eis, und die dritte saugt am Eis. Welche von den Frauen ist verheiratet ?".
Die Lehrerin wird ein bisschen verlegen, sagt aber schliesslich:
"Aehm... ich glaube die, die am Eis saugt".
Antwortet Fritzchen:
"Nein - die mit dem Ehering am Finger. Aber mir gefällt die Art wie Sie denken !"
Die Lehrerin zu Fritzchen:
"Wenn auf der Mauer drei Vögel sitzen, und Du schiesst mit Deiner Schleuder einmal drauf - wieviele Vögel sind dann noch übrig ?".
Sagt Fritzchen:
"Keins !".
"Das stimmt doch nicht Fritzchen, denk mal genau nach !".
Fritzchen:
"Aber wenn ich doch einmal draufschiesse, erschrecken doch die anderen Vögel und fliegen weg !".
"Hmm.." sagt die Lehrerin "mir gefällt die Art wie Du denkst !".
Fritzchen:
"Dann hätte ich noch eine Frage an Sie ! - Auf einer Bank sitzen drei Frauen und essen Eis. Die erste knabbert am Eis, die zweite lutscht am Eis, und die dritte saugt am Eis. Welche von den Frauen ist verheiratet ?".
Die Lehrerin wird ein bisschen verlegen, sagt aber schliesslich:
"Aehm... ich glaube die, die am Eis saugt".
Antwortet Fritzchen:
"Nein - die mit dem Ehering am Finger. Aber mir gefällt die Art wie Sie denken !"
- Aamon
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Die Weihnachtsmann AG Message from the CEO (Christmas Event Organizer) Dr. J. Christus v.Bethlehem.
Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen. Status: Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen! Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: "Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten". X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen. Status: Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen! Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: "Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten". X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
- Ravenpride
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Gsputi hat geschrieben:Die Weihnachtsmann AG Message from the CEO (Christmas Event Organizer) Dr. J. Christus v.Bethlehem.
Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen. Status: Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen! Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: "Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten". X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
Bei sowas bin ich Analphabet!
The sun will never reach the sky
When the eternal winter comes
There will be neither men nor gods
As the world lies under snow and ice
Eternal Winter NECROPHOBIC
When the eternal winter comes
There will be neither men nor gods
As the world lies under snow and ice
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- Lord Haggard
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Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße.
Plötzlich entdeckt sie neben der Straße etwas.
Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach.
Es handelt sich um ein junges Stinktier.
Sie: "Das Kleine lebt noch! Laß es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen."
Er: "Nun gut, machen wirs."
Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten transportieren?"
Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm."
Sie: "Naja, aber der Gestank...?"
Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"
.... Der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus - das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und da die Beleuchtung nicht funktioniert ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig", denkt die Nonne. "Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig", denkt das hübsche Mädchen. "Der Holländer wollte mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert."
"So eine Schweinerei", denkt der Holländer. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert das hübsche Madchen zu begrapschen, Hat stattdessen die Nonne erwischt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe."
Wohingegen der Deutsche denkt: "Sauber, im nächsten Tunnel hau' ich dem Holländer wieder in die Fresse!"

Plötzlich entdeckt sie neben der Straße etwas.
Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach.
Es handelt sich um ein junges Stinktier.
Sie: "Das Kleine lebt noch! Laß es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen."
Er: "Nun gut, machen wirs."
Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten transportieren?"
Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm."
Sie: "Naja, aber der Gestank...?"
Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"
.... Der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus - das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und da die Beleuchtung nicht funktioniert ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig", denkt die Nonne. "Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig", denkt das hübsche Mädchen. "Der Holländer wollte mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert."
"So eine Schweinerei", denkt der Holländer. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert das hübsche Madchen zu begrapschen, Hat stattdessen die Nonne erwischt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe."
Wohingegen der Deutsche denkt: "Sauber, im nächsten Tunnel hau' ich dem Holländer wieder in die Fresse!"
- Aamon
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Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten...
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte:
"Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."
Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag.
"Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um...."
"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab," ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Na ja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."
"Nun ja, Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.
"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten `rein und`raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" jappte Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem...ähm . . Equipment??????"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein???" -
"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht...
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte:
"Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."
Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag.
"Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um...."
"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab," ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Na ja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."
"Nun ja, Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.
"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten `rein und`raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" jappte Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem...ähm . . Equipment??????"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein???" -
"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht...
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GulLemec
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- Registriert: 30 Jun 2009, 19:46
- Wohnort: Weikersheim
Maria Fekter und Heinz Christian Strache sitzen beim Dinner.
Einer der Gäste geht zu den beiden rüber und fragt, über was sie diskutieren.
"Wir machen Pläne für den 3. Weltkrieg mit Beginn in Österreich!", sagt Strache.
"Wow" sagt der Gast. "Und wie sehen diese Pläne genau aus?"
"Wir werden Zehntausend Türken und meinen Zahnarzt töten!", antwortet Strache.
Der Gast schaut etwas verwirrt. "Deinen ...Zahnarzt ?", fragt er, "Warum willst du deinen Zahnarzt töten?"
Da klopft Strache unserer Mitzi auf die Schulter und sagt:
"Was hab ich dir gesagt, kein Mensch fragt nach den Türken!!!"
Einer der Gäste geht zu den beiden rüber und fragt, über was sie diskutieren.
"Wir machen Pläne für den 3. Weltkrieg mit Beginn in Österreich!", sagt Strache.
"Wow" sagt der Gast. "Und wie sehen diese Pläne genau aus?"
"Wir werden Zehntausend Türken und meinen Zahnarzt töten!", antwortet Strache.
Der Gast schaut etwas verwirrt. "Deinen ...Zahnarzt ?", fragt er, "Warum willst du deinen Zahnarzt töten?"
Da klopft Strache unserer Mitzi auf die Schulter und sagt:
"Was hab ich dir gesagt, kein Mensch fragt nach den Türken!!!"
Zweizz sagt: You like Black Metal, this means that you hate music
- Gsputi
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Ein kleiner Junge kommt zu seinem Vater und fragt: "Papa, was ist
der Unterschied zwischen potenziell und realistisch?"
Der Vater denkt ein wenig nach und sagt dann zu seinem Sohn: "Geh zu deiner
Mutter und frage sie, ob sie für eine Million Dollar mit Brad Pitt schlafen würde.
Dann gehe zu deiner Schwester und frage sie, ob sie bereit wäre, für eine Million
Dollar mit Brad Pitt zu schlafen.
Und schließlich gehe zu deinem Bruder und frage ihn ebenfalls, ob er für eine Million Dollar mit Brad Pitt schlafen würde.
Und dann komm wieder und sag mir, was du aus ihren Antworten gelernt hast."
Der Bub läuft zu seiner Mutter und sagt: "Mama, Mama, würdest du für eine
Million Dollar mit Brad Pitt schlafen?" Die Mutter antwortete: "Natürlich würde
ich. Mit der Million könnten wir das Haus überholen und euch auf eine teure Schule schicken!"
Da geht der Bub zu seiner Schwester und stellt ihr dieselbe Frage.
"Oh mein Gott, ich liebe Brad Pitt, klar würde ich ohne zu
zögern, sofort mit ihm schlafen!", antwortete sie ganz aufgeregt.
Dann läuft der Bub zu seinem Bruder und fragt: "Würdest du für eine Mio Dollar mit Brad Pitt schlafen?" "Klar würde ich das!
Weißt du, was man für eine Million Dollar alles kaufen könnte?"
Der Bub denkt ein paar Tage über die Antworten nach und geht dann zu seinem Vater. "
Na, ist dir der Unterschied zwischen 'potentiell' und 'realistisch' nun klar?", fragt der Vater.
"Ja, ich glaub schon Vater. Potentiell sitzen du und ich auf 3 Millionen Dollar. Realistisch leben wir in bitterer Armut mit zwei Nutten und einer Schwuchtel zusammen..."

der Unterschied zwischen potenziell und realistisch?"
Der Vater denkt ein wenig nach und sagt dann zu seinem Sohn: "Geh zu deiner
Mutter und frage sie, ob sie für eine Million Dollar mit Brad Pitt schlafen würde.
Dann gehe zu deiner Schwester und frage sie, ob sie bereit wäre, für eine Million
Dollar mit Brad Pitt zu schlafen.
Und schließlich gehe zu deinem Bruder und frage ihn ebenfalls, ob er für eine Million Dollar mit Brad Pitt schlafen würde.
Und dann komm wieder und sag mir, was du aus ihren Antworten gelernt hast."
Der Bub läuft zu seiner Mutter und sagt: "Mama, Mama, würdest du für eine
Million Dollar mit Brad Pitt schlafen?" Die Mutter antwortete: "Natürlich würde
ich. Mit der Million könnten wir das Haus überholen und euch auf eine teure Schule schicken!"
Da geht der Bub zu seiner Schwester und stellt ihr dieselbe Frage.
"Oh mein Gott, ich liebe Brad Pitt, klar würde ich ohne zu
zögern, sofort mit ihm schlafen!", antwortete sie ganz aufgeregt.
Dann läuft der Bub zu seinem Bruder und fragt: "Würdest du für eine Mio Dollar mit Brad Pitt schlafen?" "Klar würde ich das!
Weißt du, was man für eine Million Dollar alles kaufen könnte?"
Der Bub denkt ein paar Tage über die Antworten nach und geht dann zu seinem Vater. "
Na, ist dir der Unterschied zwischen 'potentiell' und 'realistisch' nun klar?", fragt der Vater.
"Ja, ich glaub schon Vater. Potentiell sitzen du und ich auf 3 Millionen Dollar. Realistisch leben wir in bitterer Armut mit zwei Nutten und einer Schwuchtel zusammen..."