e: ah hab ich mir eh vor einiger zeit mal angehört, sehr oldschoolig und so überhaupt nicht pro-satan musikalisch, und wenn, dann sehr subtil. da könnt ich dann glatt hingehen.. gefällt mir instrumental ziemlich gut.
We have to remember that what we observe is not nature herself, but nature exposed to our method of questioning.
am metalfest austria hams eh auch gspielt (tdb). hats da sonst niemand gsehen? der herr marrok hats auch gesehen. der herr haggard wird nicht viel mitbekommen haben, weil er dauern gebissen wurde...
waren eh ganz ok live, jex thoth wär mir da aber beim arsch lieber als tdb beim gesicht, auch wenn die jexi nicht von oben bis unten mit blut überschüttet auf der bühne steht
sie waren am metalfest zumindest interessant. vor allem die 3 gitarristen haben sich extrem dynamisch, aber am platz, bewegt und sich irgendwie in einen rausch gespielt. musikalisch is es aber auch irgendwie bieder. man kann sich reinfallen lassen, wenn man alten eher bluesigen hardrock mag. es hat was und dann kommt halt der wahnsinn des satanistischen bandchefs dazu... der ist irre
am metalfest hatte es 5 grad und es war nicht mehr schön, vor allem nicht nach 3 tagen... deshalb waren dort auch nur noch 300 leute am schauen
Erik Blutaxt hat geschrieben:
jex thoth wär mir da aber beim arsch lieber als tdb beim gesicht, auch wenn die jexi nicht von oben bis unten mit blut überschüttet auf der bühne steht
hätt nix dagegen, wenn du die nach wien holen würdest!!
Erik Blutaxt hat geschrieben:
jex thoth wär mir da aber beim arsch lieber als tdb beim gesicht, auch wenn die jexi nicht von oben bis unten mit blut überschüttet auf der bühne steht
hätt nix dagegen, wenn du die nach wien holen würdest!!
i a ned, wenn is ned einfliegen lassn müsst
am doom shall rise hab ichs schon kuhl gfunden, wenns natürlich in gewissem maße auch abkupferung von coven is...
Erik Blutaxt hat geschrieben: wenns natürlich in gewissem maße auch abkupferung von coven is...
Die hat damals schon niemand gekannt und heute erst recht nicht - insofern ist das wurscht. Schade ist nur, dass sie mit "Come, Reap" ein Versprechen gemacht haben, dass sie mit "The Time Of No Time Evermore" nicht eingelöst haben. In diesem Sinne - don't believe the hype und hail satan. Die Hoffnung auf den ganz großen Wurf geb ich bei der Band jedenfalls noch nicht auf.