mag klassische musik auch instrumental lieber...
aber diese ängste gibt's, alles übern kamm geschoren und abgelehnt wird auch viel zu oft...
lol wegen gaunersprache... ich bin nicht so der dialekttyp... versuche die Gaunersprache überall, wo möglich, zu vermeidenHartl hat geschrieben:na ka problem! i bin net der, der über sachen mault, de i net kenn, bzw. net gut genug![]()
und wegen "gaunersprache": host des noch nie ghört, "i drucks neta?"
LOLHartl hat geschrieben: fröhlichen blues
trotzdem ist blues nicht fröhlich...Aamon hat geschrieben:nicht zum kopfschütteln, das hat völlig logische musiktheoretische gründe und hier sollte man nicht seinen kopf schütteln, sondern die gehirnforschung mitberücksichtigen. warum wirkt welche musik wie auf welche menschen? hochinteressantes thema
nein, überhaupt nicht... auch bei balladen ist das so, dass sie nicht automatisch traurig sind. hab kürzlich gelesen, welche Scorpions-Balladen jemanden taugen auf der neuen Scheibe. Der eine fährt voll auf diese Art Balladen ab, die z.b. nicht traurig sind, jene, die wirklich traurig sind, empfindet er als kitschig. Jetzt ist es so, dass mans da ja schön aufzeigen kann. Derjenige verwendet dann natürlich andere Wörter, aber Fakt ist auch, dass jene Balladen, die er als kitschig bezeichnet hat (die fröhlichen mag er interessanterweise, womöglich auch alle Phil Collins Balladen), tonal gleichgelagert sind, wie Begräbnislieder, welches für uns eindeutig ein trauriges Ereignis ist. Da gibts schon Fakten...Hartl hat geschrieben:naja, awa im blues is es doch meistens so, dass die schnelleren stücke eher eine fröhliche emotion vermitteln, und die langsameren, schweren stücke eher die traurigeren sind...
jetzt dacht ich kurz dass der hartl das geschrieben hat und wunderte mich sehr...Gagnrad hat geschrieben:trotzdem ist der fröhliche blues im eigentlichen sinne ein oxymoron bzw ein contradictio in adiecto. so wie guter morgen oder warmer schnee